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Neu übernommener Schrebergarten im Herbst
Garten Schrebergarten

Juhu – wir haben einen Schrebergarten übernommen!

Dieser Artikel ist Teil des Schrebergarten 1×1

Die meisten Pächterwechsel in Kleingärten finden zum Ende der Saison, irgendwann zwischen September und November statt. Der Termin ist für die Vereine und die abgebenden Pächter sinnvoll, für die neuen Kleingärtner*innen aber eigentlich ungünstig. Zum Zeitpunkt der Übernahme steckt man so voller Enthusiasmus, weil man vielleicht lange gesucht oder eine Menge Geld investiert hat und natürlich am liebsten gleich so richtig mit dem Abenteuer Garten durchstarten möchte –während die Natur gerade auf Winterruhe umstellt.

Wohin also mit der Vorfreude aufs Gartenglück?

Auch wenn sich das Gartenjahr gerade dem Ende neigt, die Bäume die Blätter verlieren und das Wasser abzustellen und den Garten winterfest zu machen etwas melancholisch stimmen kann, gibt es einige sinnvolle Aufgaben, die Ihr noch erledigen könnt und über die Ihr Euch im kommenden Frühling ganz sicher freuen werdet.

Den Garten dokumentieren

Erstellt Euch einen möglichst maßstabsgetreuen Gartenplan. Benutzt dafür kariertes, bzw. Millimeter-Papier oder besorgt Euch ein Bullet Journal mit Punkten, das Ihr im Folgejahr als Garten-Tagebuch nutzen könnt. Wenn Ihr ein Computer-Zeichenprogramm beherrscht, kann das auch ein gutes Werkzeug sein, um den Bestand zu visualisieren. Der Plan muss nicht auf den Zentimeter genau stimmen, wichtig ist aber, dass Ihr Gesamtlänge und -breite, Abmessung der Laube, Wege, Beete etc. im richtigen Größenverhältnis abbildet. Zeichnet auch Rasenflächen und alle größeren Pflanzungen, wie Bäume, Sträucher und Hecken ein. 

Gartenplan zeichnen

Neben dem gezeichneten Plan, würde ich Euch gerne ans Herz legen, auch einige Fotos zu machen –möglichst aus unterschiedlichen Perspektiven, also sowohl den Garten in der Übersicht als auch Detailfotos vor allem von Blumenbeeten, Stauden und auch eventuell vorhandenen Gemüsebeeten. Da viele Pflanzen bei Frost erfrieren, fällt es sonst im Frühling schwer, sich zu erinnern, wo was wächst – vor allem wenn man den Garten nicht selbst angelegt hat. Ich denke obwohl ich nun schon eine ganze Weile gärtnere immer wieder, dass ich mir Sachen merken kann und vergesse sie dann doch. Jedenfalls werdet Ihr Euch zu Euren Zeichnungen und Fotos mit ziemlicher Sicherheit im kommenden Frühling selbst gratulieren, weil sie Euch das erste Gartenjahr und die weitere Planung sehr erleichtern können.

Garten mit Fotos dokumentieren

10 wichtige Fragen an die Vorpächter

Es gibt einige Dinge, die ich meine Garten Vorbesitzer im Nachhinein gerne gefragt hätte. Leider habe ich sie nie mehr gesehen und habe auch keine Kontaktdaten von Ihnen. Damit Ihr nicht die gleichen Fehler macht, hier ein paar Ideen, was man so fragen könnte:

  1. Fragt nach den genauen Sorten der Bäume und Sträucher – Anfangs ist einem das vielleicht egal, mittlerweile würde es mich jedoch enorm interessieren – schon alleine weil ich von Lesern viel danach gefragt werde.
  2. Welche Schädlinge und Krankheiten kommen im Garten vermehrt vor? Bei uns z.B. der Apfel- und Pflaumenwickler. Wenn man das vorab weiß, dann kann man besser vorbeugen oder behandeln und verliert nicht die Ernte eines ganzen Jahres, weil man vielleicht nicht damit rechnet.
  3. Findet heraus, welche Tiere im Garten oder in der Nachbarschaft unterwegs sind – in unserer Kolonie gibt es z.B. einige Waschbären.
  4. Versucht auch rauszuhören, wie die Nachbarn so sind, was sie vielleicht besonders stört oder auf was sie Wert legen oder worüber sie sich freuen würden. 
  5. Idealerweise fragt Ihr auch nach der bisherigen Belegung der Gemüsebeete. Wenn man sie kennt, kann man gleich im ersten Jahr den Fruchtwechsel planen und/oder ggf. den Boden entsprechend verbessern. Macht Euch auf keinen Fall verrückt, falls Ihr sie nicht in Erfahrung bringen könnt – plant dann einfach eine bunte Mischkultur, so als wäre das Beet neu und beginnt den Wechsel der Kulturen mit Eurer zweiten Saison. 
  6. Erkundigt Euch, wen man ansprechen kann, falls man Hilfe oder bestimmte Werkzeuge benötigt. Was natürlich nicht heißt, dass man diese Menschen dann dauernd bittet, einem (kostenlos) irgendwas zu erledigen. Geben und nehmen ist hier das Motto der Stunde. Wir haben allerdings tatsächlich fast drei Jahre gebraucht, bis wir Kontakt zu den „richtigen“ Leuten hatten und ich freue mich immer wieder, was für tolle Gartenfreunde in unserer Kleingartenanlage unterwegs sind. 
  7. Ich würde bei manchen Pflanzen gerne wissen, wer sie gepflanzt hat sowie wann und mit welcher Idee oder Motivation. Wäre ja schade, wenn jemand z.B. ein Gehölz für einen bestimmten Standort ausgewählt hat und ich das vielleicht aus Ignoranz oder Unachtsamkeit im ersten Frühling entferne.
  8. Interessant ist auch, welche „Unkräuter“ besonders ausgeprägt sind, wann und wo sie auftreten.
  9. Auch wichtig, falls Ihr Gartengeräte vom Vorbesitzer übernommen habt: habt Ihr auch die entsprechenden Bedienungsanleitungen bekommen oder wisst ggf. wo sie abgelegt sind?
  10. Last but not least: Falls Ihr später etwas bauen oder nachrüsten möchtet, ist es super hilfreich einen Plan zu haben, in dem eingezeichnet ist, ob und wo unterirdische Leitungen verlaufen und ob im Boden noch Fundamente ehemaliger Gebäude vorhanden sind.

Nun bleibt mir noch Euch trotz Herbst einen wunderbaren Start in Euer „Abenteuer Garten“ zu wünschen und Euch zu versichern: Der erste Garten-Frühling kommt schneller als man denkt.

Falls Ihr noch Ideen oder weitere Fragen habt, die man stellen sollte, hinterlasst mir und den anderen Lesern sehr gerne einen Kommentar!

Verlosung | Abenteuer Garten

Damit Euch die Zeit bis zum Frühling nicht zu lang wird, verlose ich ein Exemplar meines Buches “Abenteuer Garten” – entweder zum selbst Lesen oder zum Verschenken an Freunde oder Bekannte, die vielleicht gerade einen Kleingarten übernommen haben. Hinterlasst dazu einfach einen Kommentar, rund um den Schrebergarten. Das kann eine Anekdote aus dem ersten Gartenjahr sein, ein Tipp rund um die Suche nach einem Schrebergarten oder Ihr verratet mir, wem Ihr das Buch schenken würdet…

Vielen Dank für Eure wunderbaren Kommentare, Anmerkungen und Geschichten. Ich war tatsächlich etwas traurig, dass ich nicht 10 Exemplare verlosen konnte! Gewonnen hat Yvonne S., die ich per Mail benachrichtigt habe.


Teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme das 18. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Am Gewinnspiel könnt Ihr teilnehmen, indem Ihr bis zum 4.11.2020 um 23:59 Uhr einen Kommentar hinterlasst. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden. Die Gewinner werden per e-Mail benachrichtigt. Wenn ich 24 stunden nach Benachrichtigung nichts vom Gewinner gehört habe, behalte ich mir vor, den Gewinn an einen anderen Teilnehmer zu vergeben.


Kurzbeschreibung Abenteuer Garten

Eigentlich wollten wir anfangs nur ein bisschen Natur für die Kinder und einen Baum zum Klettern, aber dann begann es: Das Abenteuer Schrebergarten. Ich habe im Laufe der ersten Jahre viele der Herausforderungen, die neue “Gartenfreunde” erwarten kennengelernt und teile in diesem Buch meine Erfahrungen, Tipps und Ideen. Abenteuer Garten ist nach Monaten gegliedert und soll Euch Schritt für Schritt durchs erste Gartenjahr begleiten. Es gibt geht um Schneckenbekämpfung, Lieblingstomaten und Laubenliebe, aber auch um Abwasser und ein harmonisches Miteinander mit den Nachbarn.

Abenteuer Garten Schrebergarten Ratgeber Buch
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54 Kommentare

  • Antworten
    Carolin
    26. Oktober 2020 at 14:46

    Ich habe meinen Schrebergarten (bzw. Parzelle, wie es in Bremen heißt) jetzt im zweiten Jahr und immer noch total happy mit meiner Entscheidung fürs Gärtnern. Es ist ein super Ausgleich und ich weiß gar nicht, wie ich die Corona-Zeit ohne meine Garten überstehen würde.

    Ich möchte deine Liste noch um einen Punkt ergänzen:
    11) Sich ein bisschen über die Geschichte und Erlebnisse der vorbesitzer des Schrebergartens erzählen lassen.

    Ich habe nach und nach durch meine Gartennachbarn erfahren, das auf dem Geländer früher ein Kaisenhaus stand, also eins der Wohnhäuser, die nach dem Krieg zunächst illegal in den Kleingärtengebieten gebaut wurden, dann aber durch den damaligen Bürgermeister Kaisen als dauerhafter Wohnsitz erlaubt wurden. Dann musste es abgerissen werden und die Familie hat das Grundstück als Schrebergarten behalten. Es wäre toll gewesen, da mehr drüber zu erfahren und vielleicht auch Fotos zu sehen. Der Garten hat eine lange Familiengeschichte.
    Nach und nach gestalte ich jetzt den Garten um und damit geht auch die Geschichte verloren.

    • Antworten
      kaneberg gerlinde
      2. November 2020 at 18:59

      meine tochter hat einen schrebergarten die würde sich tolle freun

  • Antworten
    Rosemarie
    26. Oktober 2020 at 17:30

    Deine Tipps finde ich genau richtig. Ich habe vor einigen Jahren einen recht verwilderten Garten übernommen und frage mich heute noch oft, was da aus der Erde kommt! Dokumentation ist ganz ganz wichtig!!!

  • Antworten
    Tatjana
    26. Oktober 2020 at 18:41

    Hmmm…eine Anekdote. Wenn man muss dann fällt einem natürlich nichts ein 😂 aber eine Sache finde ich bis jetzt am krassesten. Letztes Jahr habe ich in unserem Schrebergarten nichtsahnend den Wasserschlauch vom Wasserhahn abgemacht. War fertig mit Gießen und Co. Da drehe ich mich um und will gemütlich durch den Garten Richtung Auto latschen und kriege den Schreck meines Lebens. Auf ein Mal steht da ein Reh und guckt mich an. Ich war wie erstarrt. Erster Gedanke war…shit! Was mach ich jetzt? Tot stellen? Wegrennen? Und dann fand ich es einfach nur WOW so ein Tier einfach in Ruhe aus der Nähe zu beobachten ❤

    Liebe Grüsse,

    Tatjana 🙂

    P.s. ich habe am 4.11. Geburtstag. Wenn das mal kein Zeichen ist 😂🤔

  • Antworten
    Karin Walter
    26. Oktober 2020 at 19:59

    Leider habe ich bisher überhaupt keine Erfahrung im Gärtnern sammeln können, so dass ich nicht mit Anekdoten oder ähnlichem aufwarten kann!
    Daher würde ich mir das Buch gerne selbst schenken, da es mir eventuell die “Angst” vor meinem ersten eigenen Schrebergarten nehmen könnte.

  • Antworten
    Steffi
    26. Oktober 2020 at 22:53

    Hallo, bin noch ziemlicher Frischling was das Thema angeht, könnte das Buch also gut gebrauchen 😊
    Viele Grüße!

  • Antworten
    Kathrin Woywodt
    26. Oktober 2020 at 22:56

    Wir haben Tatsache vor 4 Wochen unseren Schrebergarten übernommen und ich suche nach Tipps und da ist mir schon oft dieses Buch und der Blog empfohlen worden… Ich würde mich sehr freuen an deinem Wissen teil haben zu können!

  • Antworten
    Lisa Ha
    26. Oktober 2020 at 23:18

    Das Buch wäre toll.
    Wir geben gerade unseren Schrebergarten ab, da wir umgezogen sind. Und wollen einen neuen Garten. Diesmal mit Plan und Ordnung.
    Da wäre das Buch super.

  • Antworten
    Kristina
    27. Oktober 2020 at 5:43

    Wir haben seit zwei Jahren einen Garten hier bei uns im Naturschutzgebiet! In Winter sogar teilweise mit Blick auf den Bodensee! Ich bin soooo froh das wir das Glück hatten ein Fleckchen zu bekommen besonders in Corona Zeiten hat es uns geholfen nicht die Wände hochzugehen!
    Liebe Grüße Kristina

    • Antworten
      Iris
      1. November 2020 at 19:56

      Wir fiebern gerade, ob wir den Schrebergarten bekommen, für den wir uns beworben haben. Im Bewerbungsgespräch lobte ich die tolle Vereinskultur (vor Corona) mit Trödelmarkt, Sommerfest, Nikolaus und Faschingsfete.
      „Sie können hier auch jeden Freitag kochen!“, sagte der Vorsitzende.
      Ich hielt das für einen Scherz und schaute ungläubig. Tatsächlich bewirtschaftet der Verein die Vereinsgaststätte selbst und die Mitglieder kochen und bedienen gegen ein schmales Entgelt. So kann sich mancher die Pacht zurückverdienen und die älteren Herrschaften kriegen für 7,50 € ein warmes Mittagessen.

  • Antworten
    Lydia Rihm
    27. Oktober 2020 at 10:14

    Wir haben nicht direkt einen Schrebergarten, aber einen Garten im Wald mit kleiner, sehr renovierungsbedürftiger Laube drauf. Ich nenne es gerne „Schrebergarten Deluxe“ – dein Buch würde uns da sicher viele hilfreiche Tipps geben!

  • Antworten
    Nicole Oster
    27. Oktober 2020 at 18:09

    Durch Corona ist mein Sommersemester zum Gartensemester, zwar nicht im eigenen Schrebergarten, sondern im Pfarrgarten der Gemeinde, geworden.
    Was mit “ich ernte mal bischen Rhabarber” begann, wurde zu “lass mal ein Gemüsebeet” anlegen, ganz nach dem Motto “learning by doing” 🙂
    Dein Buch wäre perfekt, um im nächsten jahr so richtig im Garten durchstarten zu können

    • Antworten
      Corina
      31. Oktober 2020 at 16:58

      Würde mich sehr über das Buch freuen, dass meinen Eltern (hoffentlich) als Motivation und Inspiration für ihren Schrebergarten dienen kann. Leider hat die Gesundheit in den letzen Monaten bei ihnen gelitten und somit blieb auch der Garten etwas liegen. Also ein guter Zeitpunkt, um mit ein paar frischen Ideen und Tipps ins neue Gartenjahr zu starten!

  • Antworten
    Jochen
    27. Oktober 2020 at 23:58

    Ich bin durch den Kraut & Rüben Artikel auf deine Homepage aufmerksam geworden. Ich würde das Buch einem guten Freund schenken, der zum 1.12. einen Schrebergarten in Tempelhof übernehmen wird und mich jetzt schon fast wöchentllich um Rat fragt. Eine seiner ersten Fragen war “wie ist denn so das erste Jahr im Schrebergarten?”. Dein Buch ist die perfekte Ergänzung zu meinen Tipps & Tricks 🙂

  • Antworten
    Nina
    31. Oktober 2020 at 9:25

    Hallihallo,

    Wir haben im Juni unseren Schrebergarten übernommen, der ziemlich brach lag. Er war nicht verwildert, aber an Nutzpflanzen gab es nur 3 Obstbäume, der Rest Wiese.
    Ziemlich cool, weil wir uns austoben können.

    Nicht so schön war der Zustand der Laube (marodes Dach, herausgerissene Tür, offene Ritzen an allen Ecken und enden.
    Wir konnten uber den Sommer zum Glück die Laube winterfest machen.

    Aber auch darüber hinaus hatte der Garten die ein oder andere Überraschung zu bieten: einen in der Hecke zugewucherten Brunnen, den wir wiederbeleben konnten, ein verborgener schuppenzugang, der sich hinter einer Mauer aus Koniferen verbarg usw

    Wir stehen noch sehr am Anfang, konnten den Garten aber um ein Beeren Beet, zwei Obstbäume und 3 Hochbeete bereichern… um im nächsten Jahr so richtig durchzustarten würde dein Buch sehr helfen.

    Durch die Lauben Geschichte und die Auflage diese Riesen Koniferen rauszunehmen hatten wir nicht soooo viel Zeit während des Sommers den Garten zu planen und mehr Dinge anzupflanzen. Nichtsdestotrotz haben wir den Sommer mit vielen schönen Stunden im Garten genossen 💚

  • Antworten
    Jenny
    31. Oktober 2020 at 17:19

    Hallo,
    Wir übernehmen im kommenden Jahr zwar keinen Schrebergarten, sondern einen “normalen” Garten aber gerade als ich deinen Blogpost gelesen hab, wurd ich wieder bestärkt, dass man dein Buch und deine Tipps auch für einen normalen Garten nutzen kann!

  • Antworten
    Franziska
    31. Oktober 2020 at 17:44

    Da ich mir das Buch bereits gekauft habe (obwohl ich noch gar keinen Garten habe 😊), würde ich es gerne meiner Schwester zu Weihnachten schenken. Sie hat sich ich diesem Jahr einen Schrebergarten zugelegt und würde sich bestimmt sehr freuen! 😍

  • Antworten
    Madlen
    31. Oktober 2020 at 20:05

    Oh, wie schön, danke für die Tipps, ich bin gerade in der Situation einen neuen Garten zu übernehmen und hab zum Glück noch eine kleine Führung der Vorpächterin bekommen. Ich glaub, ich schnapp mir morgen mal den Zollstock und mache einen Plan und den Garten winterfest und steck noch ein paar Blumenzwiebeln für den Frühling. Und Laube renovieren geht ja zum Glück auch im Herbst. Damit würd ich jetzt starten 🙂

  • Antworten
    Melanie
    31. Oktober 2020 at 21:54

    Hi,
    wir haben gerade die Zusage für unseren Garten erhalten und haben heute den Termin für die Überschreibung im Ende November bekommen. Dein Artikel spricht mir also direkt aus der Seele. Wir sind so mega glücklich und voller Tatendrang. Wir hatten tatsächlich heute noch ein längeres Treffen mit dem Altpächter im Garten und ich habe die Möglichkeit gehabt, ziemlich viel zu fragen. Er hat tatsächlich von sehr vielen Pflanzen den „Sortenzettel“ aufgehoben. Deine Liste mit den weiteren möglichen Fragen werde ich bei der finalen Übergabe in drei Wochen abarbeiten. Dein Buch wäre für mich ein toller Begleiter für die nächsten Monate. Herzliche Grüße
    Melanie

  • Antworten
    Michaela Rudolph
    31. Oktober 2020 at 22:47

    Ich habe deinen Artikel in der Kraut & Rüben Zeitung gelesen und fand ihn sehr interessant. Und informativ. Ich würde gerne einen Schrebergarten übernehmen, bin mir aber noch nicht sicher ob ich das alles leisten kann. Das Buch wäre eine gute Entscheidungshilfe und Grundlage für einen möglichen Anfang.
    Liebe Grüße Michaela

  • Antworten
    Cori
    1. November 2020 at 10:34

    Wir haben sei einen Monat einen sehr verwilderten Schrebergarten uebernommen. Da wuerde uns das Buch sicher eine grosse Hilfe sein. Als wir den Boden letzte Woche etwas ausgehoben haben, um einen Kompsthaufen anzulegen, mussten wir feststellen, dass jemand an diese Stelle seinen Muell oder Schrott hingekippt hatte. Von Geschirrscherben und verrosteten Orden aus dem zweiten Weltkrieg war da alles moegliche in der Erde. Wie eine Schatzsuche. 🙂

  • Antworten
    Chrissy
    1. November 2020 at 10:35

    Wir haben letztes Jahr unseren Garten übernommen und wollten direkt mit ein paar tollen Beeten starten. Hätten wir vorher gewusst, wie viel Zeit, Schweiß und Tränen, das beinhaltet hätten wir vermutlich mit 2-3 Beeten und nicht mit 12 angefangen. Nach einer Odyssee aus buddeln und Unkraut entfernen, konnten wir dann im Spätsommer unsere erste eigene Zuchini in den Händen halten. Man waren wir stolz. Deshalb würde ich mich sehr über dein Buch freuen: um mich aufzuschlauen, über meine eigenen Fehler zu lachen und zu wissen, dass man mit der richtigen Planung alles hinbekommt 🙂

  • Antworten
    Sabine
    1. November 2020 at 12:12

    Wir haben einen Hinterhofgarten mitten in Berin. In diesem Frühling haben wir zum ersten Mal auch Gemüse gepflanzt. Der 10-Jährige war ganz aus dem Häuschen, als die ersten Triebe zu sehen waren. Wir haben sie gehegt und gepflegt …
    Zum Schluss hatte es genau EIN Kohlrabi geschafft 🙈. Ich kann wohl nur Blumen … oder brauche dein Buch 😉

  • Antworten
    Edwige Bernanoce
    1. November 2020 at 21:52

    Wir haben vorletzes Jahr unseren Garten übernommen und es gab so viele Arbeit nach 2 Jahren Stillstand (dir vorherige Pächterin hatte keine Zeit zu investieren), dass wir nur gerade am Hochbeetbauen sind. Aber jetzt sehen die viele Obstbäume wunderschön aus und wir haben viel Freude unseren Garten so viel umweltfreundlich wie möglich zu machen. Wir haben etwas für Insekten, Frösche, Igel, Vögel…und unsere Hündin auch dazu!
    Ein besonderer Moment war als ich die erste Frösche in unseren Mini-Teisch entdeckte. Und dann auch die erste Erdbeere…oh so ein Glücksmoment wie im Paradies!
    Jetzt ist es endlich Zeit richtig den Abenteuer zu beginnen!

  • Antworten
    Julia
    1. November 2020 at 23:02

    Bei uns ist gerade ganz viel im Umbruch, aber in jedem Fall wünschen wir uns einen Kleingarten sobald wir unseren neuen Wohnort bezogen haben. Sowohl mein Partner und ich sind im ländlichen Raum aufgewachsen, vermissen das Gartenleben schon seit wir in der Stadt wohnen und haben ein Grundverständnis vom Gärtnern; ich glaube aber schon, dass es in der Parzelle eine andere Erfahrung sein wird als im elterlichen Garten und wünsche mir dein Buch daher schon seit Monaten, um mich einzulesen und hoffentlich bald alles Gelernte in die Praxis umsetzen zu können. 🍀
    Liebe Grüße!

  • Antworten
    Anna
    2. November 2020 at 0:07

    Wir haben jetzt das zweite Gartenjahr abgeschlossen und es spuken so viele Veränderungspläne im Kopf. In den beiden Jahren haben wir für die Kinder ein Spielhaus gebaut, die alte Laube abgerissen und eine neue bauen lassen. In diesem Jahr kam daher die Be-Beetung etwas kurz, so dass ich mich so über Inspiration freue. Wir haben unter anderem einen kleinen jungen Birnenbaum, in diesem Jahr hingen viele wunderbar aussehende Birnen dran. Wir planten, sie an einem Wochenende zu ernten. Dann waren sie alle verschwunden, nur ein paar Stiele fanden sich hier und da, so dass wir natürlich sehr unglücklich waren. Sicher hat sich ein Tier daran gemacht. Aber so gibt es immer wieder Überraschungen:)
    Liebe Grüße

  • Antworten
    Beate
    2. November 2020 at 6:53

    Hallo, seit zwei Monaten bin ich stolze Besitzerin eines Kleingartens, in Brandenburg. Jedes Wochenende Laub harken, noch immer auf Entdeckungstour durch den Garten. Und mit der Laube, echt im Ost-Style müssen wir etwas machen. Erste Ernten gab es auch schon: Möhren, Äpfel und ein kleiner Dahlienstrauss. Aber wir lernen, lernen, jedes Wochenende etwas mehr und würden uns über Unterstützung durch das Buch freuen.

  • Antworten
    Betty
    2. November 2020 at 8:36

    Wir haben unseren Garten auch im November übernommen – es standen aber so viele Abrissarbeiten an, dass wir uns trotz Natur-Winterruhe erstmal nicht gelangweilt haben 😉 Der schönste Moment war, als dann im Frühjahr überall Tulpen, Narzissen & Co erblühten, wir haben unserer Vorpächterin, einer alten Dame, innerlich sehr gedankt! Das Buch wäre klasse!

  • Antworten
    Mareike
    2. November 2020 at 9:11

    Wir “besitzen” unseren Schrebergarten nun schon im vierten Jahr und ich möchte ihn nicht mehr missen. Trotzdem bin ich erleichtert, dass ich nun liebe Mitpächter gewonnen habe, denn die Arbeit, die so ein Gärtchen macht, ist doch nicht zu unterschätzen… Und geteilte Freud ist doppelte Freude, weshalb dein Buch als Geschenk perfekt wäre. 🙂

  • Antworten
    Larissa
    2. November 2020 at 10:33

    ach wie schön- und danke für die tipps!
    ich habe einen Teil in einem Gemeinschaftsgarten übernommen und mache mehr so learning by doing- mit mäßigem Erfolg. Da klingt dein Buch wie die perfekte Hilfe/ Lösung 🙂
    Besten Dank!

  • Antworten
    Carmen
    2. November 2020 at 10:36

    Also das buch wuerde ich meinem mann schenken.der hat den gruenen Daumen und zur zeit einen grossen doppelgarten den er nun allein bewirtschaftet,da jemand gesundheitliche Probleme hat.
    Würde mich freuen.danke

  • Antworten
    Vanessa
    2. November 2020 at 10:42

    Leider besitze ich keine Erfahrung damit, aber meine Mutter! Deswegen würde ich es ihr gerne schenken 🙂

  • Antworten
    Rene Stoldt
    2. November 2020 at 10:53

    hey, ich würde das buch meinem bruder schenken <3

  • Antworten
    Barbara Frischemeier
    2. November 2020 at 11:00

    Hallo und vielen Dank für die vielen guten Tipps. Habe zwar keinen Schrebergarten sondern einen Garten direkt am Haus, aber viele Ideen kann ich anbringen. Nun hat sich meine Tochter gerade im Oktober in Dresden einen Schrebergarten anmieten können. Da er viele Jahre vernachlässigt worden ist, wäre das Buch für sie ein prima Geschenk. Es ist viel zu tun, aber die 2 kleinen Kinder haben jetzt schon Spaß, vor allen Dingen in diesen Zeiten können sie draußen rumtollen ohne “Auflagen”. Alles Gute für den bunten Herbst, mit vielen Grüßen aus dem Ruhrpott!

  • Antworten
    KATERINA
    2. November 2020 at 11:02

    Ich würde gerne das Buch für meinen Mann gewinnen und er hätte es zum Weihnachten bekommen: in aller Ruhe beim Kamin durchblättern und genießen – Garten ist sein HOBBY.

  • Antworten
    Dee
    2. November 2020 at 11:03

    Ich würde das Buch meinem Sohn schenken. Er hat Anfang des Jahres angefangen zu gärtnern und bis jetzt noch ohne viel Kenntnis und Erfolg. Vielleicht hilft im das Buch dabei zu bleiben.

  • Antworten
    Melanie
    2. November 2020 at 11:30

    Leider haben wir noch keinen Schrebergarten. Aber gerade jetzt wo wir Kinder haben fände ich es total schön! Vielleicht ist das Buch ja der nächste kleine Schritt 😉

  • Antworten
    Yvonne
    2. November 2020 at 11:38

    In meinem Kleingarten wurden mir dieses Jahr viele besondere Erlebnisse geschenkt. Durch die “Zwangspause” im Frühjahr stand bedeutend mehr Zeit zur Verfügung dem Garten liebevolle Aufmerksamkeit zu widmen und genüsslich, oftmals staunend, zu beobachten: ein brütendes Rotschwänzchenpaar, dessen Junges beim ersten Ausflug auf meinem Arm gelandet ist😃. Neugierig schauend, Insekten inspizierend, seine ersten Verdauungs-Häufchen auf meinem Ärmel verteilend, um nach ein paar Minuten wieder zum Gebüsch zurückzufliegen. Ein Hummelnest im Gemüsebeet,
    Wildbienen im Hotel, selbstgezogene Jungpflanzen die energisch in ihr Leben sprießen um endlich ins Beet zu kommen,
    neue Form&Farbe-Pflanzkombinationen von Stauden, Einjährigen und Gräsern, die Zauneidechsen auf meinen Steinmäuerchen… einfach herrlich!
    Ein weiteres Highlight war die Prämierung meines Gartenreiches zum “Naturnahen Kleingarten Leipzig” 2020. Das ist eine große Freude und öffnet neue Türen.

    • Antworten
      Yvonne
      2. November 2020 at 11:50

      PS: Danke auch für Deinen inspirirenden
      Newsletter mit hilfreichen Ideen und Notizen, die ich gerne lese.

  • Antworten
    Hanna
    2. November 2020 at 14:17

    Ich würde dieses Buch gerne meiner liebsten Freundin schenken, die sich mit dem Gedanken trägt, sich einen Schrebergarten zuzulegen. Das Buch wird sie wahrscheinlich noch mehr auf den Geschmack bringen! 🙂
    Liebe Grüße und Danke für die Verlosung.
    Hanna

  • Antworten
    Ulrike Erbskorn
    2. November 2020 at 15:13

    Das Buch ist für meinen Sohn und Schwiegertochter, die ein Stückchen Schrebergarten zur Verfügung haben

  • Antworten
    Jennifer
    2. November 2020 at 16:34

    Wir haben seit diesem Frühjahr erst einen Schrebergarte, ist für uns also auch noch Neuland und sind für neue Anregungen immer dankbar.

  • Antworten
    Karola Dahl
    2. November 2020 at 17:31

    Dieses Buch hätte ich sehr gerne für mich, die ich unseren Garten gestalte, pflegem bepflanze, wässere etc. – mein großes Hobby.

  • Antworten
    Sascha S.
    2. November 2020 at 18:15

    Das würde ich auf jeden Fall meinem Papa schenken, der ist ein riesiger Hobby-Gärtner 🙂

  • Antworten
    Tanja
    2. November 2020 at 21:01

    Wir haben derzeit leider noch keinen Schrebergarten, haben uns aber auf einen beworben dieses Jahr und hoffen, nächstes Jahr endlich auch zu den glücklichen Gärtnern zu gehören.
    Ich würde das Buch meiner Schwester schenken, da sie leider keinen grünen Daumen hat und für jeden Tipp dankbar ist.

  • Antworten
    Yvonne Stragies
    2. November 2020 at 22:18

    Liebe Carolin,
    wir haben nun schon tatsächlich die zweite glückliche, aber kräftezehrende Saison Schrebergarten hinter uns. Leider lebten die Vorpächter eher nach dem Motto „mehr Beton ist weniger Arbeit und eigentlich wollen wir auch nicht gärtnern“. Mit einem großen Kraftakt habe ich im ersten Jahr alle gepflasterten Wege herausgerissenen und romantisch geschwungene Naturpfade angelegt. Ich habe wahllos Saattüten gekauft und gepflanzt, Beerenobst hier und da gesetzt und unzählige Thuja Hecken herausgerissen, um aus unserem Kleingarten auch einen Zufluchtsort für Igel, Bienen und Co. zu machen. Leider blieb aufgrund des Lockdowns (Homeoffice, Kinderbetreuung, -Bespielung und Verpflegung, – alles musste in einen Tag gequetscht werden) in diesem Frühjahr wenig Zeit um sich weiter zu belesen oder größere Projekte zu starten. Teilweise habe ich in tiefer Nacht mit Hilfe einer Baulampe die Beete gewässert und Samen in Kräutererde gesteckt, um wenigstens etwas für den Garten zu tun. Mittlerweile spross aber das Beikraut überall. Es musste gedüngt und geerntet werden und ich wusste eines Tages gar nicht mehr, wo ich überhaupt noch anfangen sollte und was wirklich wichtig ist. Uns wuchs mit zwei kleinen Kindern einfach alles über den Kopf. So ohne Orientierung und Wissen, aber mit ganz vielen schönen Vorstellungen und Sehnsüchten. Und während wir in der einen Ecke etwas neu pflanzten, machte die Kinder-Planierraupe einem anderen Teil des Gartens den gar aus. Wir merkten, wir wollen zu viel zu schnell, wir haben keinen Plan und sollten die Kinder stärker einbeziehen. Mein Mann ermöglichte mir dann zwei freie Tage allein im Garten, um mich mal „ein bisschen zu kümmern“. Aber es war bei 400 qm und ohne Plan einfach zu viel. Ich entschloss mich kurzerhand gar nichts zu tun und endlich mal die Liege aufzubauen, die mir meine Mutter im ersten Schrebergartenjahr geschenkt hatte. Das Aufbauen gestaltete sich allerdings recht schwierig und erst nach viel Gefummel schaffte ich es dann endlich. Siegessicher setzte ich mich dann auf die Liege, um meinem Mann und meiner Mutter zu schreiben: „Ein echter Kleingärtner mit Anspruch ist, wer 15 Minuten braucht um eine Liege aufzubauen und sich dabei zweimal die Finger klemmt“….leider klappte während des Tippens das Fußteil in die Mitte der Liege weg und ich rutschte kurzerhand von der Liege auf den Rasen. Ich habe in meinem Leben noch nie so befreiend und langanhaltend gelacht. All der Stress um einen schönen Garten, die ganze Arbeit und dem „ich weiß gar nicht wie das geht“, fielen auf einmal von mir ab, weil es so absurd war, dass ich seit 2 Jahren einen Garten besaß, aber nicht in der Lage war eine Sonnenliege aufzubauen. Ich habe mich danach so befreit gefühlt, so liebevoll vorgeführt von und in meinem Garten, dass es mir die Augen dafür geöffnet hat, dass unser Schrebergarten nicht nur ein Ort für Schaffensaktionen, sondern auch ein Ort ist um sich zu entspannen, einmal loszulassen. Ein Stückchen Natur, dem man bewusst und achtsam begegnen sollte. Über diese Erfahrung bin ich sehr dankbar, und ich würde mir so sehr wünschen, auf eben dieser Liege in deinem Buch zu lesen, wie das geht, mit dem Gärtnern im Schrebergarten, Monat für Monat, Stück für Stück.
    Viele liebe Grüße, liebe Gartenfreundin,
    Yvonne aus Berlin

  • Antworten
    Ursula
    3. November 2020 at 0:46

    Das Buch wäre genau das Richtige für meinen Mann.

  • Antworten
    Franziska Quandt
    3. November 2020 at 10:43

    Ich besitze leider keinen Schrebergarten, aber ein tolle grosse Terrasse. Hier habe ich zwei Palettenhochbeete aufgestellt. Im dritten Jahr wundere ich mich immer noch darüber, wie unterschiedlich die Gartenjahre sind. Im Ersten Jahr hatte ich einen Überfluss von allem, das ich geplanzt hatte. Im zweiten Jahr ist quasi alles eingegangen, trotz kontinuierlichem giessen und düngen. Und dieses Jahr hat mich die Schneckenplage überfallen. Ich frage mich wo die herkommen, denn unsere Terrasse liegt im dritten OG. Naja, ich bin jedenfalls schon gespannt, was mich im nächsten Jahr erwartet. Aufgeben werde ich nicht so schnell.

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    Michaela Schäfer
    3. November 2020 at 12:26

    Schrebergärten sind eine feine Sache, leider habe ich keinen. Mein Opa hatte einen und als Kind war ich sehr gerne dort!

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    Elke B.
    3. November 2020 at 13:14

    Habe zwei Stunden lang den Garten verschönert. Dann wurde es mir doch zu langweilig auf der Liege und ich bin wieder reingegangen.

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    Leni
    3. November 2020 at 15:09

    Ach ja, einen Schrebergarten …
    Den wünsche ich mir schon lange und jetzt – zur Rente – könnte ich es verwirklichen…. Meine Enkel wissen noch gar nicht, was da für tausend Möglichkeiten auf sie warten.
    Vielen Dank für die Erinnerung an meinen Traum. Ich werde wieder alle Schrebergartenvereine in der Nähe anschreiben, diesmal klappt es ja vielleicht.
    Und bis dahin kann ich ja vielleicht in Deinem Büchlein schmökern!!
    Danke für den schönen Artikel.
    Leni

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    Melanie
    3. November 2020 at 18:04

    Ich würde es liebend gerne meiner Mutter schenken wollen da sie ein totaler Gartenfan ist , und mit ihren 72 Jahren immer noch fleissig zugange ist

    Wunderschönen abend wünsche ich ♥

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    Michael Schüller
    4. November 2020 at 7:52

    das wäre ein tolles Buch für meine Schwiegermutter.
    Ihr Garten ist immer eine Augenweide! Ständig gibt es was Neues zu entdecken.
    Das Buch würde ihr sicherlich gefallen.

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    Annemarie
    4. November 2020 at 11:56

    Ich würde gerne das Buch für meine Schwester gewinnen, sie ist Floristin und leidenschaftliche Gärtnerin im Kleingartenverein.

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