Ich bin

Hauptstadtgärtnerin, Grafikdesignerin, Mutter, (Ehe-)Frau, Musikliebhaberin, total unsportlich, Pflanzen-verrückt und habe den ganzen Sommer schwarze Füße.

Warum ausgerechnet ein Schrebergarten?

Warum bindet man sich neben einem Vollzeitjob, 2 Kindern, der Liebe für Livekonzerte und dem niemals endenden Wäscheberg auch noch einen Kleingarten ans Bein?

Angefangen hat es mit den Kindern, die sich ein Stück Natur gewünscht haben und denen ich gerne zeigen wollte, dass die Tomaten (noch) nicht im Supermarktregal wachsen. Außerdem wurde sich immer wieder ein Baum zum Klettern gewünscht.

Ein Leben in Suburbia kam für uns nicht in Frage, da der Hauptstadtgärtner beruflich an die Stadt gebunden ist, wir die Lebendigkeit und 1.000 Möglichkeiten der Großstadt lieben und wir (bewusst) kein Auto haben. So haben wir angefangen uns umzusehen nach Alternativen und ein Kleingarten schien die passende Lösung.

Das erste Jahr ist wie im Flug vergangen und wir stecken mitten in der neuen Gartensaison und genießen die unendlichen Möglichkeiten, die der Kleingarten uns bietet.

 

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