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Nutzgarten planen und Buchtipp „Basiswissen für Selbstversorger“

Endlich ist mein Gemüsegarten fertig! Dieses Jahr ist das erste, in dem in meinem Nutzgarten keine größeren Baumaßnahmen mehr zu erwarten sind, daher konnte ich in diesem Frühjahr noch einige zusätzliche Beete anlegen, für die ich diesmal einen recht genauen Pflanzplan gemacht habe. Die letzten Jahre habe ich provisorisch in großen mobilen Pflanzgefäßen gegärtnert, da sich immer noch so viel verändert hat – nun ist endlich alles an Ort und Stelle.

Gartenplanung für den Nutzgarten

Dafür haben ich mich intensiv mit Mischkultur, Fruchtfolge und der Pflanzung im Jahresverlauf auseinandergesetzt. Meine Gartenplanung für die Frühlings- und Sommerkultur möchte ich Euch in diesem Beitrag gerne zeigen. Im Sommer poste ich Euch dann meine Nachpflanzung für das Wintergemüse.

Besonders freue ich mich auf die Ernte aus dem bunt gemischten Hochbeet, für das es auch eine Bauanleitung gibt. Sehr gespannt bin ich natürlich auf das Indianerbeet mit Mais, Kürbis und Bohnen.

Mischkultur Prinzipien

Anfangs wirkte Mischkultur mit ihren Regeln relativ abschreckend auf mich, da ich dachte, dass ich jetzt 500 langweile Pflanzenkombinationen (die ich mir dann eh‘ nicht merken kann) auswendig lernen muss. Lateinische Verben lassen grüßen. So ist es aber nicht! Einiges kann man sich gut über Prinzipien herleiten oder im Zweifelsfall in Tabellen oder Büchern nachschlagen.

Um Euch den Einstieg zu erleichtern, kommen hier sieben einfache Tipps, die Euch das Kombinieren schon mal deutlich leichter machen. Ein Spickzettel für die Mischkultur sozusagen.

Sieben einfache Tipps zur Mischkultur

  1. Pflanzt Kartoffeln und Tomaten niemals zusammen, da sie beide anfällig für Krautfäule sind und die Tomaten davon meist irreparabel geschädigt werden.
  2. Möhren und Zwiebeln sind ein Dreamteam, das sich gegenseitig Schädlinge vom Hals halten kann und sich keine Nährstoffe streitig macht. Wenn Ihr ganz sicher keine Möhrenfliegen im Beet haben möchtet, empfehle ich Euch zusätzlich ein Kulturschutznetz.
  3. Bohnen und Erbsen sind gute Nachbarn für viele andere Pflanzen, mögen sich gegenseitig aber nicht.
  4. Achtet bei der Kombination von Pflanzen darauf, dass diese einen ähnlichen Nährstoff- und Wasserbedarf haben. Fragt Euch beim Kombinieren auch, ob sich die Pflanzen unterirdisch oder oberirdisch Konkurrenz machen und mischt z.B. Flachwurzler mit Tiefwurzlern.
  5. Salat versteht sich mit fast allen Pflanzen und kann gut als Vorkultur, Nachkultur oder überall dazwischen gepflanzt werden.
  6. Tagetes, Ringelblume und Kapuzinerkresse sind gute Gemüsebegleiter, da sie viele Schädlinge natürlich abwehren.
  7. Pflanzt verschiedene Pflanzen der selben Familie (z.B. Kreuzblütler) möglichst nicht zusammen.

Gute Nachbarn, schlechte Nachbarn

Eine prinzipielle Kenntnis vor allem der schlechten Nachbarn hilft Euch auf jeden Fall bei der Gestaltung Eures Nutzgartens, aber nehmt es nicht zu ernst und macht keine Wissenschaft daraus. Die meisten Regeln gibt es, da z.B. viele Pflanzen aus einer Familie (also einer Art Monokultur) Schädlingen einen idealen Lebensraum bieten, während eine gute Durchmischung hier einen gewissen Schutz darstellen kann. Ein Paradebeispiel für eine gelungene Mischkultur, bei der sich drei Kulturen gegenseitig begünstigen, ist die Milpa, auch Indianerbeet genannt, der ich einen eigenen Post gewidmet habe. Auch einige Kräuter sind gute Begleiter für Gemüse. Der Klassiker ist hier die Kombination von Bohnen und Bohnenkraut, das erst die Bohnenpflanzen vor Läusen schützt und später als leckeres Gewürz für die Ernte dient.

Standortfaktoren für die Gartenplanung

Im Garten gibt es neben der Mischkultur noch viele andere Faktoren, die Einfluss auf die Planung haben, z.B. Standort, Bodenbeschaffenheit, Besonnung oder die Verschattung, die durch die Pflanzen selbst entsteht. Diese habe ich natürlich versucht bei meiner Planung für den Gemüsegarten zu berücksichtigen. Die Aufteilung, die Ihr bei Euch im Garten wählt, wird am Ende ein hoffentlich guter Kompromiss aus diesen Faktoren sein.

In den meisten meiner Beete dominiert eine Leitkultur, die entweder am meisten Platz einnimmt oder am längsten auf dem Beet stehen bleibt und möglichst von passenden Begleitern umgeben ist. Überall wo (temporär) noch Platz ist, pflanze ich Salate, da diese schnell wachsen und oft schon aufgefuttert sind, wenn die Leitkultur die entsprechende Größe erreicht hat.

Mischkultur im Nutzgarten

Zur Planung meines Gemüsegartens habe ich dieses Jahr verschiedene Ressourcen benutzt, unter anderem einen sehr empfehlenswerten Artikel von Wurzelwerk und ein tolles Buch, das ich als Rezensionsexemplar vom Löwenzahn-Verlag bekommen habe und Euch im Folgenden vorstellen möchte.

Basiswissen Selbstversorgung aus Biogärten

Buch von Andrea Heistinger

Primäre Zielgruppe des sehr umfangreichen Buches sind Menschen, die wirklich in die Selbstversorgung einsteigen möchten. Daher gibt es neben vielen Infos zum Anbau von Gemüse auch Tipps, wie man ein Selbstversorgerhaus baut, seine Ernte einlagert oder Hühner und Bienen hält. Das ist für mich im Schrebergarten momentan noch nicht aktuell, aber die Erfahrung, dass es einiger Planung bedarf, um eine nennenswerte Ernte zu erzielen, habe ich in den ersten Gartenjahren auch schon gemacht.

Andrea Heistinger erklärt in ihrem Buch das Prinzip der Permakultur und stellt verschiedene Beetformen, unterschiedliche Gemüsesorten und das Zusammenspiel der einzelnen Pflanzen umfassend dar. Herausgegeben wurde das Buch von Verein Arche Noah, der sich der „Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt und ihrer Entwicklung“ verschrieben hat. Im dem sehr fundierten, 500 Seiten starken und 2 kg schweren Buch, werden neben dem eigenen Garten auch andere Konzepte der Selbstversorgung, wie z.B. gemeinschaftliches Gärtnern und Solidarische Landwirtschaft beleuchtet. Neben der Autorin kommen auch viele Arche Noah Gärtner und Gärtnerinnen mit Ihren individuellen Erfahrungen zu Wort.

Selbstversorgung Biogarten

Buchverlosung

Für die Planung meiner Mischkultur konnte ich einige wertvolle Tipps aus dem Buch übernehmen und ich würde es nun gerne an einen von Euch verlosen. Hinterlasst mir dafür einfach bis zum 20. Mai 2018 einen Kommentar mit Eurer liebsten Gemüsekombination. Dann entscheidet das Los.

Weitere tolle Gartenbücher findet Ihr übrigens in meinem Artikel zur Gartenbuch-Blogpaprade, bei der einige befreundete Blogger ihre liebsten Gartenbücher vorgestellt haben. Die einzelnen Titel sind sehr unterschiedlich und gerade deshalb wirklich lesenswert.


Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme das 18. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben. Am Gewinnspiel könnt Ihr teilnehmen, indem Ihr bis zum 20.5.2018 um 23:59 Uhr einen Kommentar hinterlasst. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden. Der Gewinner wird per e-Mail benachrichtigt. Wenn ich eine Woche nach Benachrichtigung nichts vom Gewinner gehört habe, behalte ich mir vor, den Gewinn an einen anderen Teilnehmer zu vergeben.

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41 Kommentare

  • Antworten
    Nina
    7. Mai 2018 at 8:48

    Dieses Jahr ist meine liebste Kombination das indianerbeet aus Mais, Kürbis und Bohnen. Ich bin schon gespannt wie die drei Schwestern dich bei mir machen….

  • Antworten
    Marie
    7. Mai 2018 at 8:50

    Hey Caro,
    sag mal, welche Sorten baust Du denn in Deinem Drei-Schwestern-Beet an? Ich würde das super gerne auch mal probieren, allerdings habe ich gehört, dass nicht alle Sorten gut zusammenpassen, vor allem die Bohnen und der Mais. Hast Du da einen Tipp oder bist Du auch noch am Rumprobieren?
    Alles Liebe und danke für die Verlinkung! ♥
    Marie

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:15

      Liebe Marie,
      bitte entschuldige die späte Antwort. Für mein 3-Schwestern-Beet habe ich Bantam Mais und einen Muskat-Kürbis gepflanzt. Ich kombiniere sie mit 3 verschiedenen Bohnen: Feuerbohnen, Stangenbohne Blauhilde und meinem Liebling der asiatischen Meterbohne. Ich bin definitiv noch am Probieren, berichte aber gerne, was gut und was nicht so gut geklappt hat.
      Viele liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Basti
    7. Mai 2018 at 11:40

    Hallo Caro,
    Ringelblumen und Tomaten ergänzen sich gut auf dem Beet. Durch Wurzelausscheidungen hält die Ringelblume Nematoden fern und unterstützt das Wachstum der Tomaten 🙂

    LG Basti

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:17

      Hallo Basti,
      optisch mag ich ja Ringelblumen und Tagetes nicht so sehr. Sie haben aber, wie Du schreibst, wirklich so tolle Eigenschaften, dass sie ein gern gesehener Gast im Beet sind!
      Liebe Grüße, Caro

  • Antworten
    Britta Noack
    7. Mai 2018 at 12:16

    Hallo, meine liebste Kombination ist seit einigen Jahren Buschbohnen und Knollensellerie. Zuerst schützen die schnell wachsenden Bohnen die kleinen Selleriepflanzen. Wenn die Bohnen abgeerntet sind, bleiben die Wurzeln im Boden und helfen, den Sellerie zu ernähren. Der macht dann noch einmal einen großen Schub bis zur Ernte.
    Und nun hoffe ich auf Losglück…
    Liebe Grüße, Britta

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:18

      Liebe Britta,
      das klingt ja toll. sellerie mag ich auch wirklich sehr gerne, habe ihn aber noch nie angebaut. Deine Kombination kommt aber auf meine Wunschliste fürs nächste Jahr!
      Viele Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Helena
    7. Mai 2018 at 15:25

    Ich mag die Beet-Kombination Knoblauch oder Lauch, Erdbeeren und Salat sehr gerne. Aber auch Knollensellerie mit Tomaten und Kohl. Dazwischen dürfen bei mir immer Ringelblumen, Tagetes und Kapuzienerkresse.

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:19

      Liebe Helena,
      das ist echt schon die hohe Kunst der Mischkultur! Voll cool. Siehr im Beet bestimmt auch super aus – vor allem Tomaten und Kohl stelle ich mir super vor! Liebe Grüße, Caro

  • Antworten
    Margit
    7. Mai 2018 at 19:56

    Ich bin ja gemüsetechnisch ein absolutes Greenhorn! Ich fang jetzt erst mal klein an mit meinem Minihochbeet. Das sieht im Moment richtig gut aus! Ich hoffe, dass die Schädlinge einen großen Bogen darum machen!
    Viele Grüße von
    Margit

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:20

      Liebe Margit,
      also seit gestern gilt das nicht mehr mit dem Greenhorn. Dein Radieschen war doch KLASSE!
      Liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Martina Schramm
    10. Mai 2018 at 12:38

    Ich fange erst an Gemüse zu kultivieren. Letztes Jahr habe ich Kartoffeln gesetzt und ich war total enttäuscht von dem Ertrag. Ich denke dass der Boden 1. nicht locker genug war und vielleicht auch zu wenig Nährstoffe hatte. Aber ich gebe nicht auf. Dieses Jahr habe ich erstmal sommerblumen ausgesät und werde mich nun um eine Planung kümmern.
    Viel Erfolg mit deinem toll angelegten Gemüsegarten. Ich bin schon sehr gespannt, wie er sich entwickelt.
    Blumige Grüße , noch blumig hoffentlich nächstes Jahr gemüsig 😄
    Martina

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:22

      Liebe Martina,
      dass es am Anfang nicht gleich klappt ist ganz normal. Lass Dich nicht entmutigen. Je mehr man ausprobiert, desto besser wird es. Ich wünsch Dir ganz viel Spaß und Erfolg mit den Blumen dieses Jahr!
      Herzliche Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Kathleen
    10. Mai 2018 at 13:41

    Auf dem Balkon haben wir es bisher noch nie so richtig mit Mischkultur ausprobiert. Erst dieses Jahr. Aber ein Klassiker von meinen Eltern ist die Kombination Möhren und Radieschen in einer Reihe. Die Radieschen keimen früher und zeigen so an, wo gehackt werden muss. Wenn sie abgeerntet sind, haben wie Möhren genügend Platz um ordentlich zu wachsen 😁

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:24

      Liebe Kathleen,
      das Gärtnern auf dem Balkon finde ich großartig. Da muss man wegen Platz aber wahrscheinlich NOCH genauer überlegen, was man anbaut. Möhren und radieschen haben wir im Schulgarten gesät und letzte Woche schon die ersten Radieschen verspeist. 🙂
      Sonnige Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Melanie
    10. Mai 2018 at 15:11

    Hallo 🙂 meine liebste Kombination im Gemüsebeet ist schon seit Jahren diverse Blumen + Gemüse.
    So dürfen zwischen den verschiedensten Gemüsesorten zum Beispiel Kamille, Studentenblume, Kapuzienerkresse oder die allseits beliebte Ringelblume stehen bleiben (kommen jedes Jahr von alleine wieder). Eine Freude für mich zum schauen und für allerlei Nützlinge im Garten.
    Liebe Grüße aus Österreich

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:25

      Liebe Melanie,
      da ich nicht so gerne gelbe und orangene Blüten mag (komischer Spleen, ich weiß…), habe ich eine Weile gebraucht um Tagetes und Co lieben zu lernen… Du hast aber recht: sie sind eine sooo tolle Abwehr, dass sie in keinem Garten fehlen sollten.
      Liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Rasa Ollendiek
    10. Mai 2018 at 15:19

    Hallo,
    ich gärtnere jetzt das zweite Jahr und meine Lieblingskombi letztes Jahr war Tomate, Salat und Basilikum.
    Dieses Jahr probiere ich auch das Indianer Beet aus, mal sehen wie es wird. Es soll auch als Sichtschutz dienen.
    Liebe Grüsse Rasa

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:26

      Liebe Rasa,
      ganz viel Spaß mit dem Indianerbeet! Magst du mir im Herbst nochmal berichten, wie es gelaufen ist?
      Viele Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Sabine
    10. Mai 2018 at 16:46

    Tomate und Basilikum passen perfekt zusammen

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:27

      Liebe Sabine,
      das stimmt! Mit basilikum hatte ich bisher nicht so viel Erfolg, aber ich versuche es jedes Jahr wieder 😉
      Liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    CaPi
    10. Mai 2018 at 21:23

    Letztes Jahr fand ich Kapuzinerkresse oder Ringelblumen zu quasi allem toll. Dieses Jahr bin ich besonders gespannt auf die Kombi Mais/Bohnen, nächstes Jahr kommt dann auch noch Kürbis dazu. Bin also sehr gespannt, was Du von Deinem Indianerbeet berichten wirst.

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:28

      Liebe CaPi,
      auf das Indianerbeet bin ich auch mega gespannt. Ich muss gleich mal ein aktuelles Bild im Artikel einbauen – der Mais ist nämlich schon richtig schön gewachsen!
      Liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Onoricake
    11. Mai 2018 at 8:38

    Erdbeeren im Blumenkasten mit Calendula verträgt sich gut, mit kleinwüchsigen Tomaten in der Nachbarschaft hab ich auch gute Erfahrungen gemacht
    Unngünstig wirds wenn die Pflanzen aus der selben Familie stammen, sowohl in Kombination im Topf und Beet als auch also darauf folgende Kultur

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:30

      Liebe Onoricake,
      die Fruchtfolge ist auch ein total spannendes Thema. Letztes Jahr hatte ich in einem Beet Kohlfliegen – in diesem Jahr war es dann garnicht so einfach, entsprechend zu planen! Vielleicht schreibe ich dazu bei Gelegenheit auch mal noch was.
      Sonnige Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Vanessa
    11. Mai 2018 at 14:52

    Wir fangen grade erst an mit dem Gärtnern. Aber bisher habe ich nur gelernt, dass ich alle Kombinationen mit Knoblauch gut finde. Der kommt spätestens nächstes Jahr auch ins Stachelbeerbeet um Mehltau vorzubeugen (zusammen mit Basilikum).

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:32

      Liebe Vanessa,
      Knoblauch ist auch eine so tolle Pflanze. Da ich sehr niedrigen Blutdruck habe, vertrage ich ihn leider nicht und baue ihn nicht an, damit ich nicht in Versuchung komm, ihn zu essen 😉
      Liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Annik
    14. Mai 2018 at 12:51

    Lieblingskombi… Borretsch mag ich total gerne und er ist quasi im ganzen garten verteilt bei den Tomaten, den Gurken… 😁

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:32

      Liebe Annik,
      an, sehr verständlich! Er sieht ja auch noch so hübsch aus!
      Liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Aylin
    20. Mai 2018 at 10:05

    Zwar keine richtige Gemusekombi, aber weil ich so faul bin und es so gern zusammen essen: Tomate, Basilikum 💚🤗

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:34

      Liebe Aylin,
      großartig! In den Osterferien waren wir in Neapel und auch auf Capri: am liebsten hätte ich 3 x am Tag Caprese gegessen…
      Viele liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Anja
    20. Mai 2018 at 12:02

    Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal die Kombination Erdbeeren und Schnittlauch im Test – sieht auf jeden Fall sehr schön aus und der schlanke Schnittlauch macht sich gut zwischen den ausladenden Erdbeerblättern 🙂

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:35

      Liebe Anja,
      oh, das klingt toll! Sieht bestimmt auch super aus, wenn der Schnittlauch blüht! Das wird nächstes Jahr ausprobiert!
      Liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Sandra
    20. Mai 2018 at 14:31

    Meine liebste Kombi schmeckt auch am besten zusammen. Tomaten und und unten Basilikum. Eine super Kombi die voneinander profitiert, Tomate spendet Schatten.

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:36

      Liebe Sandra,
      die Kombination ist auch hier in den Kommentaren beliebt. 🙂
      Ist aber wirklich auch zuuuu lecker!
      Sonnige Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Dani
    20. Mai 2018 at 18:41

    Das Buch klingt toll! Und wieder mal ein interessanter Beitrag.
    Meine Lieblingskombination bei der Mischkultur ist aktuell mit Abstand die Erdbeeren + Knoblauch 🙂
    Soll ja offiziell vor allem gegen Pilzbefall bei den süßen Beeten helfen, aber seit dem Knoblauch dabei steht hatte ich nicht einmal mehr Schnecken in der Nähe vom Beet oder sonstiges. Eindeutig zu empfehlen!
    LG Dani

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:38

      Liebe Dani,
      das mit dem Knoblauch klingt klasse. Leider darf ich ihn nicht essen, da mir dann der Kreislauf absackt. 🙁
      Eine gute Nachricht hab ich noch: der Zufallsgenerator hat Dich ausgelost. Du hast das Buch gewonnen!
      Ich habe Dir vorhin auch schon eine Mail dazu geschickt.
      Herzliche Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Christina
    20. Mai 2018 at 22:42

    Ich kombiniere immer Bohnen mit Bohnenkraut – passt ja auch im Topf ganz gut zusammen, und ansonsten noch gerne Ringelblume zu Erdbeeren 🍓
    LG Spreewaldgarten 🙂

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:39

      Liebe Christina,
      Bohnen mit Bohnenkraut sind auch großartig. Es schmeckt frisch vom Beet auch sooo viel besser als dieses olle gerebelte aus dem Streuer…
      Herzliche Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Sarah Kruse
    20. Mai 2018 at 22:53

    Halloooo, ich bin noch ganz frisch am ausprobieren und noch recht unerfahren, ich Habe meine Erdbeeren neben Kartoffeln gesetzt und hoffe, dass das nicht total der Griff ins Klo war/wird…bisher wachsen beide fröhlich nebeneinander her hihi…liebe Grüße Sarah

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      28. Mai 2018 at 11:40

      Liebe Sarah,
      ich probiere auch total gerne unterschiedliche Sachen aus 🙂
      Ganz viel Spaß beim Gärtnern!
      Liebe Grüße,
      Caro

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