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Garten mit Laub igelfreundlich gestalten
Garten

Ich gebe einem Igel ein Zuhause…

Werbung + Gewinnspiel

Ein Igel im Garten – der Traum vieler schneckengeplagter Hobbygärtner. Wie schön wäre es, wenn jemand mit extremem Niedlichkeitsfaktor die doofen Schleimer und ihre Gelege zum Frühstück verspeisen würde!

Der Igel im Spätherbst

Igel gehören zu den Tieren, die Winterschlaf halten. Die stacheligen Gartenbewohner brauchen also ein gemütliches Winterquartier. Wie das beschaffen sein soll, referierte mir vor einigen Tagen meine kleine Tochter, da sie in der Schule gerade den Igel behandelt. Sie machte mir auch gleich unser Herbstlaub streitig (das ich sonst sehr gerne auf den Beeten verteile), da sie unbedingt einen Laubhaufen für Igel anlegen wollte. Da kam die Anfrage wie gerufen, ob ich Lust hätte, ein Produkt aus dem WERKHAUS Tierquartier-Sortiment zu testen. Es war tatsächlich auch ein Igelhaus dabei!

Einfach mal die Igelperspektive einnehmen…

Der Garten aus der Perspektive des Igels fotografiert.

Wenn wir Menschen auf Wohnungssuche sind, haben wir meist Vorlieben. Wir nehmen vielleicht lieber die größere, helle Wohnung oder die mit dem tollen Balkon. So ähnlich geht’s dem Igel auch. Er zieht am Ende dort ein, wo es ihm am besten gefällt. Wichtig ist dafür, dass es überhaupt geeignete Eingänge in der Garten gibt, also durchlässige Zäune oder Hecken. Dann braucht der Igel einen gemütlichen und ruhigen Unterschlupf und das passende Nahrungsangebot. Verständlicherweise! Wir wollen ja auch in Ruhe schlafen und finden es praktisch, wenn bei der neuen Wohnung gleich ein toller Markt oder Lebensmittelladen um die Ecke ist.

Wir haben einen ziemlich naturnahen Garten. Es gibt viele insektenfreundliche Blumen, einen Totholzhaufen, eine kleine Trockenmauer, vier für kleinere Tiere wie Igel oder Eidechsen zugängliche Komposthaufen, eine etwas wilde Ligusterhecke (zum Leidwesen unseres Vereinsvorstands, der uns immer wieder gerne auf diese Tatsache hinweist), mehrere Wildobst-Sträucher (Felsenbirne, Kornelkirsche, Mispel, Aronia u.a.) und einen kleinen Teich. So richtig penibel ist im Hause Hauptstadtgarten auch niemand, es finden sich also immer Verstecke für allerlei Getier unter Stauden und Sträuchern und im Beet. Somit gibt es ganzjährig viele Insekten bei uns im Garten. Schnecken haben wir leider auch jede Menge – essenstechnisch sollte es dem Igel also schon mal bei uns gefallen. Fehlte bisher nur noch ein geeignetes Schlafplätzchen!

Igelhaus von WERKHAUS

Werkhaus Igelhaus austellen

Das Igelhaus lässt sich wie eigentlich alle WERKHAUS-Produkte einfach zusammenstecken. Die Verbindungen werden dann mit Gummis zusammengehalten. Das Häuschen macht einen sehr stabilen Eindruck, ist angenehm leicht und einfach zusammenzubauen. Toll ist die Zwischenwand neben dem Eingang, die Störenfriede (wie z.B. Katzen) davon abhält, den Igel aufzuwecken.

Wo sollte man ein Igelhaus aufstellen?

Idealerweise an einer geschützten Stelle, unter einer Hecke oder zwischen Sträuchern. Die Öffnung richtet Ihr am besten zu der wetterabgewandten Seite aus. Meistens liegt diese in südöstlicher Himmelsrichtung.

Wir haben das Igelquartier am Fuße unseres Apfelbaums in die Ligusterhecke geschoben, mit Blättern und etwas Stroh ausgepolstert und rund herum mit reichlich Laub eingerahmt. Es sieht wirklich gemütlich aus und ich bekomme sofort Lust auf Winterschlaf! Bis dieser endlich gesellschaftsfähig wird, behelfe ich mir weiter mit heißem Tee und entspannten Bastelstunden

Wir sind super gespannt, was weiter passiert – leider darf man das Häuschen ja nicht wegnehmen, um mal zu gucken, ob schon ein Igel eingezogen ist, da die kleinen Bewohner dadurch aus dem Winterschlaf geweckt werden könnten. Das wäre natürlich sehr schade und kontraproduktiv. Im Frühling nach dem Winterschlaf und vor der Wurfzeit sollte das Igelversteck gesäubert und mit neuem Nistmaterial gefüllt werden. Dann werden wir wohl auch sehen, ob es über den Winter bewohnt war.

Werkhaus Igelhaus aufbauen

Was sollte man noch über Igel wissen?

Igel sind nachtaktiv und haben tagsüber gerne ihre Ruhe. Toll ist also auch im Sommer eine ruhige Ecke, in die sich der Igel zurückziehen kann und nicht durch Lärm, streunende Katzen oder spielende Kinder gestört wird. In der Dunkelheit dagegen sind Igel extrem aktiv und legen bei den Spaziergängen durch ihr Revier bis zu drei Kilometer pro Nacht zurück.

Im Spätherbst bereiten sich die Igel auf den Winterschlaf vor. Größere Igel, die schon etwas kräftiger sind, machen früher Winterschlaf, jüngere Igel versuchen erst noch, etwas mehr Gewicht zuzulegen, damit ihre Speckschicht auch bis zum Frühling ausreicht.

Was, wenn Ihr nun einen Igel im Garten findet?

Der Landesbund für Vogelschutz hat eine wirklich tolle Grafik herausgegeben,  mit der Ihr gut überprüfen könnt, ob und welche Hilfe ein von Euch gefundener Igel braucht.

Ansonsten gilt immer:

  • Igel niemals mit Milch füttern, denn sie vertragen keine Laktose. Von Milch können sie einen schlimmen, eventuell sogar tödlichen Durchfall bekommen.
  • Igel sind hauptsächlich Fleischfresser, also bitte auch kein Obst verfüttern.
  • Zur Fütterung von Igeln eignet sich entweder spezielles Trockenfutter oder Nassfutter für Katzen. Achtet hier nur darauf, den Futternapf täglich zu reinigen, damit sich keine Krankheiten verbreiten.
  • Im Spätherst am besten keine Laub- oder Reisighaufen mehr umsetzen, da sonst die Gefahr besteht, schon darin schlafende Igel zu wecken oder gar zu verletzen.
  • Schneidet Eure verblühten Stauden am besten erst im Frühjahr ab. Sie bieten Insekten nämlich ein optimales Winterquartier. Wenn der Igel im Frühling mit einem Bärenhunger aufwacht, findet er gleich etwas zu fressen. Und Ihr wollt ihn ja in Eurem Garten halten – die Schnecken, Ihr wisst schon!
  • Der Igel darf nicht zu früh aus dem Winterschlaf gerissen werden. Arbeiten, die laut sind und in der Nähe eines noch schlafenden Igels stattfinden, solltet Ihr nicht vor Ende April starten. Diesen Punkt könntet Ihr vielleicht schon bei der Wahl des Standorts für Euer Igelquartier bedenken und eine Stelle wählen, an der im Frühling noch nicht so viel Betrieb ist.

Über WERKHAUS

Ich kenne die Firma schon lange und finde sie wirklich toll. Alle Werkhaus-Möbel sind aus Platten aufgebaut, und die einzelnen Teile werden mit einem patentierten Stecksystem zusammengehalten, ohne Schrauben oder Kleber. Die Produkte, die nachhaltig, CO2-neutral und komplett in Deutschland produziert werden, können durch den Aufbau aus Platten flach verschickt werden. Wenn Euch das genauer interessiert, könnt Ihr hier alles nochmal nachlesen.


Ein Tierquartier gewinnen

Wenn Ihr nun auch Lust auf ein Igelhaus im Garten habt, gibt es gute Nachrichten für Euch, ich darf nämlich zwei Teile aus dem WERKHAUS Tierquartier-Sortiment verlosen. Aber auch ohne Garten könnt Ihr mitmachen. Es sind auch Nistkästen und Vogelfutterhäuschen dabei!

Wie könnt Ihr mitmachen?

Hinterlasst mir bis zum 30. November 2017 einen Kommentar mit Eurer Igel-Geschichte und schreibt mir dazu, welches Tierquartier Ihr gerne gewinnen würdet. Ich lose dann aus allen eingereichten Kommentaren aus und benachrichtige die Gewinner per e-Mail. Den Gewinn bekommt Ihr dann direkt von WERKHAUS zugeschickt.

Wer kann mitmachen?

Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme das 18. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden. Wenn ich eine Woche nach Benachrichtigung nichts vom Gewinner gehört habe, behalte ich mir vor, den Gewinn an einen anderen Teilnehmer zu vergeben.

Ich drücke Euch die Daumen!

 

PS: Hier noch ein Lieblingswitz meiner Kinder: Spazieren zwei Zahnstocher durch den Wald. Kommt ein Igel vorbei. Sagt der eine Zahnstocher zum anderen: „Ich wusste gar nicht, dass hier auch ein Bus vorbei fährt…“

 

Dieser Beitrag ist entstanden im Rahmen einer Kooperation mit Werkhaus.
Auf den Inhalt meiner Texte hat diese Zusammenarbeit keinen Einfluss.

 

 

 

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26 Kommentare

  • Antworten
    Tanja
    17. November 2017 at 8:34

    So ein tolles Igelhaus käme uns sehr gelegen! Bei uns macht nämlich regelmässig ein Igel seine Runde durch den Garten und er besitzt eher eine schäbige „Hütte“ aus einem alten Palett und Laub. Ein Umzug in diese Luxusvilla würde ihn ganz bestimmt freuen!

    • Antworten
      Bermeitinger
      25. November 2017 at 11:28

      Im letzten Schreber-Gartenjahr gab es sogar Igelbabys, leider musste etwas umstrukturiert werden und die gewohnte Ecke vermutlich nicht geschützt genug ist So ein Igelhaus wäre toll, vll fühlt er sich dann sicher genug um wieder Welpen groß zu ziehen

  • Antworten
    Helena
    17. November 2017 at 8:40

    Hui, wie toll!
    Bin ich froh, dass unser Garten ebenfalls sehr naturnah gestaltet ist. Trotzdem würden sich besonders unsere Kinder über ein spezielles Igelhaus freuen 🙂

    Liebe Grüße
    Helena

  • Antworten
    Lotti
    17. November 2017 at 11:11

    Oh, shame on me! Ich hätte den Igel natürlich mit Milch zu Tode gefüttert. Toller Artikel und ein echt sweetes Häuschen. Ich lasse mich downsizen und ziehe selbst ein 😉

  • Antworten
    Katja
    17. November 2017 at 11:34

    Tolles Igelhaus, das könnten wir auch gut gebrauchen, bei uns hat sich letztes Jahr ein Igel seinen Platz unter einem Schlauchboot gesucht. Da mussten wir es leider den ganzen Winter liegen lassen… 😶

  • Antworten
    Sarah Wendorff
    17. November 2017 at 14:50

    Früher in meinem Elternhaus hatten wir einen sehr zutraulichen Igel namens Mr. Nigel im Garten wohnen. Nun ziehe ich kurz vor Weihnachten in mein eigenes Haus mit Garten und würde liebend gern ein IGELHAUS gewinnen, um dann hoffentlich bald einen neuen Mr. Nigel zu haben!

  • Antworten
    Sandra
    17. November 2017 at 17:50

    Ach wie lustig, ich habe auch gerade unserem Igel hier im Garten ein Haus gebaut – allerdings aus Stein. Ich hoffe er fühlt sich da bald ganz wohl. Ist bei dir schon einer eingezogen?
    Liebe Grüße, Sandra

  • Antworten
    Carla
    17. November 2017 at 21:17

    Im Garten meiner Eltern lebte auch jahrelang ein Igel. Als Kind habe ich ihn im Herbst immer über die Wiese laufen sehen. Das sind herrliche Erinnerungen und ich freue mich, dass es ein Bewusstsein gibt unter jungen Gärtnern, den heimischen Wildtieren ein Zuhause zu geben. Tolles Igelhaus!

  • Antworten
    Nicole Engelhardt
    17. November 2017 at 21:41

    Liebe Carolin von Hauptstadtgarten. Wir hatten letztes Jahr einen Igel im Spätherbst durch den Garten wandern gesehen. Wenige Sekunden nach dem „großen“ Igel kamen 3 kleine Igel hinterher gewandert. Leider waren unsere beiden Jungs (3 & 6) gerade nicht dabei, so dass wir von der Igel Wanderung nur erzählen konnten. Unsere Nachbarin (Katzen-Mutter) hat uns dann viel Katzen-Nassfutter an den Zaun gehangen, damit wir im Zweifel die Igel Kinder füttern können, damit Sie bis zum Winterschlaf noch ordentlich Fett ansetzen können. Das haben wir auch getan. Leider haben wir die Igel
    Familie nicht wieder gesehen. Wir vermuten dass Sie es sich unter einem Großen Haufen altem Holz gemütlich gemacht haben, wo wir auch immer Äste und viel Laub liegen lassen. Über ein Igel Haus würden wir uns sehr freuen … Aber auch ein Vogelhäuschen würde unser Herz erfreuen. Herzlichst Nicole.

  • Antworten
    Claudia
    19. November 2017 at 12:34

    Liebe Caro, vor etwa vier Jahren, als wir noch in Zürich gewohnt haben, hörten wir plötzlich ein lautes Schmatzen. Wir fragten uns, wer denn da abends so geräuschvolle, genüssliche Laute von sich gab. Es war ein Igel! Er hatte sich bei uns im Garten in den Kellereingang verirrt und kam nicht mehr alleine die Treppe hoch. Wir bauten ihm dann mit Holz und Karton einen Weg nach oben, weil wir ihn nicht anfassen wollten. Er schaffte es, aber wir sahen ihn danach nie wieder.
    Nach unserem dreijährigen Abstecher nach Berlin wohnen wir nun wieder hier. Mein Mann meinte neulich, er hätte einen Igel im Garten gesehen. Seit dem wünschen sich unsere Töchter sehnlichst, dass ein Igel zu uns in den Garten zieht. Die grosse imitiert heute noch das Schmatzgeräusch von damals und die kleine muss sich dann vor Lachen kugeln.
    Wir würden uns sehr freuen, wenn wir so ein Igelhaus gewinnen würden. Herzlich Claudia und Co.

  • Antworten
    Stefanie
    19. November 2017 at 14:19

    Ich würde mich über ein Igelhaus freuen. Und der Igel sicher über die vielen Schnecken bei uns.

  • Antworten
    Rebecca
    19. November 2017 at 17:41

    Ach wie schön! Ich habe noch nie ein Igelhaus gesehen, dabei sind die so praktisch! Wir leben in einer Kleinstadt, wo es Igel nicht allzu wohnlich haben. Darum haben wir in unserem ersten Sommer hier den ganzen Holzverschnitt aus dem Garten gestapelt, damit sich dort vielleicht der eine oder andere Idel im Herbst einnisten kann. Ob das einer getan hat, wissen wir natürlich nicht, wir lassen die Ecke fein in Ruhe. Doch so ein Igelhaus wäre natürlich noch mal viel besser! Darüber würden wir uns also sehr freuen. 🙂

    Danke übrigens für die vielen, vielen Informationen! Wir haben auch mal einen Igel gerettet, der in ein Kellerfenster geplumst war. Es hat etwas gedauert, bis mein Freund ihn aus dem engen Spalt zwischen Rollladen und Gitter herausgehoben hatte. Offenbar wohnte aber jemand dort im Keller, denn als wir den Igel einige hundert Meter weiter auf einer Rasenfläche wieder entlassen haben, fuhr ein Polizeiauto mit Blaulicht an uns vorbei – wir hatten bei unserem Igel-Rettungsmanöver wohl etwas arg am Rollo gerüttelt. 😀

    Liebst, Rebecca

  • Antworten
    Miriam
    19. November 2017 at 17:57

    Hallo Caro!

    Bei uns im Garten könnte so ein Igel auch wunderbar überwintern!

    Herzliche Grüsse

  • Antworten
    Ruben
    19. November 2017 at 23:42

    Dein Artikel hat mich darauf gebracht, dass in unserem Garten der Stapel mit dem Totholz im Herbst und Winter doch immer ganz arg dezimiert wird, nämlich immer dann, wenn uns der Sinn nach einem kleinen Lagerfeuer steht und wir trockenen Zunder zum Anfeuern brauchen. Eigentlich gar nicht schön, sich vorzustellen, dass wir dabei vielleicht einem kleinen Schläfer die Decke wegziehen! Ich glaube, wir brauchen künftig zwei Haufen, einen zum Verfeuern und einen als Unterschlupf, in den wir gern ein solches Häuschen de luxe integrieren.

  • Antworten
    Ye Olde Kitchen
    20. November 2017 at 10:04

    Liebe Caro,
    das ist ja mal ein ganz tolles Gewinnspiel, da machen wir doch auch gern mit. Wir würden uns über das geniale Vogelfutterhäuschen freuen. Die Nistkästen haben wir uns auch gleich vorgemerkt.
    Eine Igelgeschichte haben wir noch nicht zu berichten, aber es gibt definitiv genug Schnecken bei uns im Garten. Ein Igel würde da keinen Hunger leiden. Wir hoffen sehr, dass wir es in den nächsten Jahren schaffen, das stachelige Tier in unseren Garten zu locken.
    Liebe Grüße
    Eva und Philipp

  • Antworten
    Maren Schulz
    22. November 2017 at 4:57

    Hallo, bei mir wohnt eine ganze Igelfamilie die von mir noch jeden Tag mit Katzenfutter verwöhnt wird. Die Kleinen sind mächtig gewachsen und benötigen nun bald ein Schlafquartier.
    Ich würde mich riesig über einen entsprechenden Gewinn freuen.
    Liebe Grüße Maren Schulz

  • Antworten
    Paula
    22. November 2017 at 10:57

    Danke für die Igel-Infos. Da merke ich doch, dass wir uns bis jetzt die Igel vorallem herbeigewünscht, aber noch nicht so richtig über die Einzugsbedingungen nachgedacht haben …
    Ich erinnere mich in Sachen Igel vor allem daran, dass meine Mutter einem Igel immer ein rohes Ei in einem Emailleschüsselchen rausgestellt hat. Dieses hat der Igel beim Fressen dann immer scheppernd über die Terasse geschoben, so dass wir ihn immer gut hören und dann beobachten konnten. Das würde in unserem Garten so nicht funktionieren, aber ein Igelhaus als Willkommensgeste wäre wunderbar, vor allem nach dem letzten Schneckensommer …

  • Antworten
    Martina
    22. November 2017 at 16:52

    Coole Aktion, Caro! Ich wusste noch nicht mal, dass es Idelhäuser gibt! Wir haben noch einen kleinen Berg „Mischschutt“ nennt man das glaub ich, im Vorgarten liegen. Der muss jeztzt über den Winter liegen bleiben. Wenn ein Igel in der Nähe war, hat er sicher dort Unterschlupf gesucht. 😉

  • Antworten
    Evelyn
    25. November 2017 at 14:02

    Hallo!

    Ich freue mich sehr über deinen Beitrag, denn der Mann des Hauses hat letztes Jahr ein Igelhaus gebaut und war dann fast traurig als keiner eingezogen ist. Aber mit deinen Tipps wird das jetzt bestimmt was.
    Wir geben einem Igel ein Zuhause 😉
    Die Produkte von Werkhaus kenne ich von einem Hamburg Kurztrip und finde sie total toll. Da wir ja schon ein Igel Zuhause haben würde ich mich sehr über einen Nistkasten freuen. Den Nistkästen kann man ja nicht genug haben 😉
    Jule liebt Vögel und freut sich wenn viel im Garten los ist!

    Liebe Grüße Evelyn

  • Antworten
    Erdmann
    26. November 2017 at 11:58

    Meine kleine Tochter hat in unserem Garten einen Igel entdeckt. Dem würden wir nun gerne ein richtiges Zuhause geben. Deshalb würden wir uns sehr über das Igelhaus freuen.

  • Antworten
    Meine liebsten Blogartikel der Woche - 20.-26.11.2017 - Agentenkind
    26. November 2017 at 13:20

    […] freue mich sehr über diesen Beitrag, über Igel von Caro auf ihrem Blog Hauptstadtgarten. Denn der Mann des Hauses hat letztes Jahr ein Igelhaus gebaut und war dann fast traurig als keiner […]

  • Antworten
    Silvia
    26. November 2017 at 13:54

    Ach wie schön! Zu gerne hätte ich so ein nettes Igel-Häuschen im Garten stehen.
    Als kleines Mädchen kam ich mal mit einem kleinen Igel in der Hand aus dem Garten zurück. Wir haben ihn dann Isidor getauft und im Keller überwintert. Er hat uns ganz schön auf Trapp gehalten und wir haben ihn mit Katzenfutter und Hühnerherzen verwöhnt. Aus zerrissenen Zeitungen hat er sich jede Nacht auf´s Neu eine gemütliche Höhle gebaut. Im Frühling haben wir ihn dann wieder in die Freiheit entlassen. Das war ein wirklich schönes Erlebnis!

  • Antworten
    Tatjana
    26. November 2017 at 14:10

    Hallo 😉
    Wir haben leider nich keine Igelgeschichte, arbeiten aber daran. Seit Herbst 2014 haben wir einen Garten und versuchen ihn so tierfreundlich wie möglich zu gestalten. Futter- und Nistplätze haben wir schon und auch wenn noch keiner drin nistet (dafür stehen wahrscheinlich viel attraktiviere Bäume in der Umgebung), gefuttert wird fleißig. Für die Igel haben wir Haufen aus Laub etc. aufgeschichtet. Hoffe es bringt was und wir dürfen irgendwann welche als Gartenbewohner begrüßen.

    Lieben Gruss und schönen Sonntag,

    Tatjana

  • Antworten
    Elke Schwarzer
    29. November 2017 at 18:56

    Hallo Caro,
    ich habe doch am Sonntag morgen tatsächlich einen kleineren Igel durch den Garten laufen sehen. Habe ihm gleich Katzenfutter und Wasser angeboten. Ich glaube, das warme Wetter letzte Woche war nicht gut für Igel, dann klappt das nicht mit dem Winterschlaf.
    VG
    Elke

  • Antworten
    Hauptstadtgarten
    1. Dezember 2017 at 11:40

    Ihr Lieben,
    ganz herzlichen Dank für Eure schönen, rührenden, lustigen und nachdenklichen Igelgeschichten. Wenn ich könnte, würde ich am liebsten jedem von Euch ein Igelhaus oder Vogelhäuschen schicken lassen! <3 – Mit einem Random-Nummern-Generator habe ich eben die beiden Gewinner gezogen. Es sind Claudia (Kommentar 10) und Ruben (Kommentar 14). Ich hoffe, Ihr Anderen hattet trotzdem Spaß beim Mitmachen. Am Wochenende gibt es auch nochmal die Gelegenheit etwas Schönes zu gewinnen. Vielleicht habt Ihr ja Lust am Sonntag nochmal vorbei zu schauen. Ich würde mich freuen!
    Liebe Grüße, Eure Caro

  • Antworten
    Clara
    25. Oktober 2018 at 9:59

    Hallo, auch bei uns wohnt ein Igel im Garten. In diesem durchgehend regenfreien Sommer haben die Kinder und wir abwechselnd ganz viele Nächte auf einer Schlafcouch draußen geschlafen und da haben wir ihn gehört, wie er rumgelaufen ist, aber kaum gesehen. Auch haben wir versucht immer Wasser hinzustellen, da es so trocken war. Ich würde mich freuen, ihn nächsten Sommer wiederzusehen und ihm ein schönes Nachtquartier bieten.
    LG Clara

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