Gartenblog Hauptstadtgarten
Terra Preta mit Bokashi herstellen
Balkon DIY Garten

Küchen-Bokashi | Nachhaltig, sauer, macht Arbeit und stinkt bisweilen.

Gastartikel von Catrin Winn

Catrin war, als ich von 10 Jahren nach Berlin kam, meine erste selbst kennen gelernte Freundin. Sie war schon nachhaltig unterwegs als das noch garnicht so Mainstream war. Catrin arbeitet als freie Journalistin und lebt seit vier Jahren entspannt mit ihrer Familie mitten in Cottbus, wo sie auf zwei Terrassen einer Hinterhofremise Kräuter, Gemüse und Obst in Kisten anbaut und Bokashi aus ihren Küchenabfällen zu Terra Preta verarbeitet. Da wir uns durch die Entfernung nur noch selten sehen, freue ich mich umso mehr sie heute mit diesem tollen Thema virtuell zu Gast zu haben. Ihr findet sie übrigens auch bei Instagram.

 


Küchenbokashi | Nachhaltig, sauer, macht Arbeit und stinkt bisweilen.

Das wäre es kurz gehalten, was ich zu Bokashi zu sagen habe, bevor ich ins Schwärmen und gleich zum Erklären komme: Bokashi bezeichnet auf japanisch einen Vorgang, bei dem organische Abfälle durch Effektive Mikroorganismen (EM) milchsauer fermentiert werden. Dabei entsteht ein Dünger, vergleichbar mit Kompost. Nur braucht man für Bokashi keinen Komposthaufen oder Garten und er zersetzt sich schneller als Kompost. Seit drei Jahren stelle ich aus meinen Küchenabfällen einer Art Sauerkraut-Bio-Müll her, den ich dann wieder unter die Erde bringe, um dann nach einer geraumen Zeit daraus allerbeste Gartenerde zu gewinnen.

Bokashi aus Küchenabfällen mit effektiven Mikroorganismen

Ich und Bokashi. Wie´s dazu kam:

Es waren drei Umstände, die mich zu Bokashi führten: Zwei Terrassen, eine fehlende Bio-Mülltonne und eine gärtnernde Freundin mit Bokashi-Erfahrungen. Samt Familie zog ich 2014 von Berlin nach Cottbus in eine Hinterhausremise, mit der wir fortan zwei Terrassen hatten. Oleander- und Buchsbaumkübel, Sonnenliege? Ach, das hatten wir nicht im Sinn. Da wir ohnehin keine Überwinterungsmöglichkeit für Topf- und Kübelpflanzen haben, entschieden wir uns für Kräutertöpfe und Kistengärtnern mit Gemüse und ein bisschen Obst. Doch braucht das alles auch regelmäßig Dünger.

Terrasse Urban Gardening

Kistengarten Terrasse Gemüse

Ernte Küchengarten

Wohin mit dem Bio-Müll?

Es gab keine Biotonne mehr. Komposthaufen mitten in der Stadt im Hinterhof eines Mietshauses – unmöglich. Also landeten vorerst sämtliche Küchenabfälle leider in der Mülltonne. Bis mir eine Freundin ihren Bokashi-Eimer vorstellte und begeistert von EM (Effektiven Mikroorganismen) und der wunderbaren Erde erzählte, die sich nach dem Ausbringen der Bokashi-Masse in ihrem Schrebergarten bilden würde. Das war die Lösung! Alle Küchenabfälle werden in einem Eimer kompostiert, ergeben Dünger und wertvolle Gartenerde für Blumentöpfe und Pflanzkisten (funktioniert übrigens auch mit Rasenschnitt). Zugleich ein perfekter Kreislauf! Fix hatte ich mir einen Bokashi-Eimer zugelegt und mich erschöpfend mit EM beschäftigt, die man über Bokashi hinaus beim Gärtnern sehr vielfältig verwenden kann.

Was brauche ich, um Bokashi zu machen?

Um Bokashi herzustellen, nutzt man einen speziellen Eimer, der ein Sieb über dem Eimerboden, einen Auslaufhahn und einen dicht schließenden Deckel hat. Solche Eimer kann man kaufen oder nach Anleitung aus dem Internet selbst bauen. Außerdem benötigt man aktivierte Mikroorganismen (EMa), die die Fermentation in Gang setzen. Die kann man in EM-Online-Shops bestellen oder sich mit Kanne Brottrunk behelfen. Weiterhin braucht man Bokashi-Streu, eine Mischung aus Melasse, Kleie und effektiven Mikroorganismen. Ich beziehe die EM, halbwegs regional, bei triaterra, die in Mecklenburg ein kleines, ausgesuchtes Sortiment an EM-Produkten herstellen und über ihren Online-Shop vertreiben.

Bokashi Eimer

Dann kann es losgehen: Wie mache ich Bokashi?

  • Küchenabfälle (rohe, gekochte, aber keine schimmligen) klein schneiden und in den Bokashi-Eimer geben.
  • Die Schicht im Eimer mit aktivierten Mikroorganismen (EMa) besprühen.
  • Bokashi-Streu darüber geben.
  • Die Schicht fest andrücken (bspw. mit einer Pfandflasche mit flachem Flaschenboden). Das Andrücken ist wichtig, da Bokashi nur unter anaeroben – d.h. möglichst sauerstofffreien – Bedingungen gut gedeiht. Deshalb stinkt und fault der Bokashi nicht. Manche legen zur Verdichtung noch obenauf einen Sandsack – das erspare ich mir, weil ich den Eimer täglich befülle.
  • Zum Schluß den Eimer mit dem Deckel luftdicht verschließen.
  • So füllt man Schicht um Schicht, bis der Eimer voll ist.
  • Währenddessen sammelt sich am Eimerboden allmählich ein Sickersaft, den man 2 x wöchentlich am Auslaufhahn ablässt. Diesen Sickersaft kann man als Dünger dem Gießwasser zugeben oder pur als Abflussreiniger benutzen.
  • Ist der Eimer voll, sollte er mindestens noch zwei Wochen ruhen, am günstigsten bei Temperaturen von ca. 9° bis 25°C. Wenn man die anfallenden Küchenabfälle weiter kontinuierlich kompostieren möchte, empfiehlt es sich, einen zweiten Bokashi-Eimer anzuschaffen.
  • Nach der Ruhezeit riecht der Eimerinhalt säuerlich, wie Sauerkraut und sieht noch aus, wie bei der Befüllung, bisweilen auch grauer. Aber keine Bange: Das Ausgangsmaterial zersetzt sich, wenn es vererdet wird. Obenauf kann sich ein weißer, feiner Schimmel gebildet haben, der völlig in Ordnung ist und anzeigt, dass die Fermentation gelungen ist.
  • Der Eimerinhalt ist jetzt bereit, um vererdet zu werden. Man kann ihn im Garten vergraben oder auf den Komposthaufen geben, wo er die Kompostierung beschleunigt. Da Küchenbokashi einen sauren ph-Wert (4) hat, soll er beim Vererden nicht in Berührung mit Pflanzenwurzeln kommen, deshalb immer mit Abstand zu den Wurzeln vergraben.
  • Nach vier bis sechs Wochen ist der Bokashi zersetzt und zu humusreicher Erde geworden.

Ich fabriziere mit dem Bokashi unter Zusatz von Holzkohle und Zeolith Terra Preta, eine humusreiche Schwarzerde, die die Indios im Amazonasgebiet erfanden. Im Herbst und Frühling, vor dem Pflanzen, grabe ich den Bokashi zuunterst in die Blumentöpfe sowie schichtweise in die Kisten. Nach ein, zwei Monaten ist der Bokashi fast vollständig zersetzt und ergibt eine wunderbare Komposterde, die nährreich, locker und schwarz ist. Mit diesem Kreislauf brauche ich keine Gartenerde mehr kaufen, die ohnehin meist sterilisiert wurde und anfällig für Fäulnis ist.

Wenn Blumentöpfe und Gemüsekisten voller Erde und bepflanzt sind, vererde ich weiteren Bokashi mit alter Blumenerde in Mörtelwannen auf Vorrat. Zeitweilig (beispielsweise im Winter) kann man reifen Bokashi auch in luftdichten Plastiksäcken lagern und später vererden.

Bokasi vererden

Was ich zum Schluß verrate:

Manchmal mache ich auch eine Pause von Bokashi, denn er macht Arbeit: Alle Küchenabfälle müssen klein geschnitten werden. Im steten Rhythmus der Eimerfüllungen muss ich den Bokashi vererden. Der säuerliche Geruch… Bokashi kann mitunter nerven, wenn man zum Beispiel mal keine Zeit oder Platz zum Vererden hat. Trotzdem begeistert mich dieser Kreislauf weiterhin, weil ich immerfort eine nährstoffreiche Erde gewinne und die Küchenabfälle nicht in der Mülltonne landen. Dazu gesellen sich rund um die Terrassen einige tierische Gäste: Regenwürmer, Erdkröten, Schmetterlinge, Rotschwänze, ach Vögel überhaupt. Vor kurzem sogar mal ein Eichhörnchen.

Erdkröte in der Stadt

Mehr Infos zu EM (Effektiven Mikro-Organismen), Bokashi, Terra Preta findet man zuhauf im Internet oder in Büchern und zum Beispiel im YouTube Kanal von triaterra.


Gewinnspiel | Werbung

Damit die Herstellung von Bokashi für Euch nicht nur Theorie bleibt, habe ich bei der von Catrin empfohlenen Manufaktur triaterra nachgefragt, ob sie nicht Lust auf eine Kooperation hätten und ich freue mich sehr, dass sie zugesagt haben. Sie stellen mir drei verschiedene Bokashi/EM-Produkte zum Verlosen zur Verfügung.

1 x TriaTerra-Streu 10 l Beutel  (Mischung aus EM, Holzkohle und Steinmehlen für Terra Preta-Bokashi, reicht für 6 Bokashi-Eimer)
1 x TriaTerra-Streu 3,5 l im Eimer (für Terra Preta-Bokashi, reicht für 2 Bokashi-Eimer)
1 x TriaTerra-aktiv (die EM-Mikroorganismen, anwendungsfertig vermehrt) + Sprühfläschen (für EM-Bokashi reicht für 5-10 Eimer)

Wie könnt Ihr mitmachen? Hinterlasst mir einfach bis zum 17.4. einen Kommentar und erzählt mir, ob Ihr auch schon Erfahrungen mit Bokashi und Terra Preta gemacht habt oder wie Ihr Eure Küchenabfälle los werdet.



Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme das 18. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben. Am Gewinnspiel nehmen alle Personen teil, die bis zum 25.3.2018 um 23:59 Uhr einen Kommentar auf dem Blog hinterlassen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden. Die Gewinner werden per e-Mail benachrichtigt. Wenn ich zwei Tage nach Benachrichtigung nichts vom Gewinner gehört habe, behalte ich mir vor, den Gewinn an einen anderen Teilnehmer zu vergeben.

Das Gewinnspiel ist beendet. Gewonnen haben: Carmen, Yvonne und Brigitte. Die Gewinnerinnen habe ich per Mail benachrichtigt. Euch allen vielen Dank für’s Mitmachen und die tollen und interessanten Kommentare!

Teile diesen Beitrag...

You Might Also Like...

75 Kommentare

  • Antworten
    Biggi
    3. März 2018 at 13:01

    oh – danke für diesen tollen Artikel… Im maison malou gibt es zwar einen Komposthaufen, aber das mit dem Eimer hört sich einfach supergut und einfach an. Da in unserem Garten immer Bedarf an guter Erde herrscht, werde ich Deinen Tipp wohl gleich mal ausprobieren….
    Herzliche Grüße
    Biggi aus dem maison malou

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:15

      Liebe Biggi,
      vielen Dank für Deine netten Worte! Ich war auch ganz begeistert, als Catrin mir davon erzählt hat und möchte es dieses Jahr auch gerne mal probieren!
      Liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Annette
    3. März 2018 at 15:52

    Hallo! Toller Blog—bin ganz begeistert. Bin gartenanfänger und dankbar für alle Anregungen. Ein Teil der Abfälle wandert auf den Kompost, der Rest leider in den Müll. Von daher würde ich gerne was neues ausprobieren. Vielleicht klappt es ja hier. Gruß annette

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:17

      Liebe Annette,
      danke für Deine lieben Worte! Ich freue mich riesig, dass Dir mein Blog gefällt. Wir kompostieren bisher auch unseren Biomüll zuhause nicht regelmäßig… Ich wünsch Dir eine wunderbare Gartensaison und ganz viel Spaß!
      Viele liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Frau Pratolina
    3. März 2018 at 17:08

    Liebe Caro,
    Über Bokashi habe ich bisher nur gelesen, ausprobiert habe ich es nicht. In dem Buch, dass ich bei Deiner Gartenbücher- Linkparty vorgestellt habe, wird auch sehr viel mit den EM gearbeitet, die tatsächlich sehr vielseitig einsetzbar sind im Garten.
    Liebe Grüße
    Steffi

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:18

      Liebe Steffi,
      im Garten sollen EM ja wahre Wunder wirken. Dein vorgestelltes Buch schaue ich mir dahingehend sehr gerne nochmal genauer an.
      Viele liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Beate
    4. März 2018 at 22:46

    noch nie von Bokashi gehört oder gelesen. Wir habe einen Komposthaufen, aber auf diese Art kompostieren würe mir sehr gut gefallen

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:19

      Liebe Beate,
      freut mich, dass Dich das Thema interessiert!
      Herzliche Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Thomasina McNiff
    4. März 2018 at 23:25

    Wow was für ein toller Gewinn und auch so Praktisch. Vielen Dank

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:20

      Vielen Dank für die netten Worte!

  • Antworten
    aloha
    5. März 2018 at 7:22

    Vor langer Zeit habe ich EM s benutzt, aber jetzt schon lange nicht mehr. ICh bin mal gespannt. Toller Bericht. Dankeschön

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:20

      Vielen Dank für den netten Kommentar!

  • Antworten
    Wolfgang
    5. März 2018 at 8:30

    das wäre schon ein toller Gewinn für meinen Garten

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:20

      🙂

  • Antworten
    Renate Busch
    5. März 2018 at 9:06

    Ich habe noch nie von Bokashi gehört. Wir habe einen Komposthaufen, aber auf diese Art kompostieren würde mir sehr gut gefallen.

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:21

      Liebe Renate,
      freut mich, dass Du Interesse am Bokashi gefunden hast. ich war auch ganz überrascht, als ich von Catrin das erste mal genaueres darüber erfahren habe!
      Liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Thomas
    5. März 2018 at 9:20

    Toller Bericht sehr interessant geschrieben , ich habe persönlich noch keine Erfahrung mit Bokashi gemacht. Sowie kenne ich das Produkt noch nicht, deswegen wäre es interessant es kennen lernen zu dürfen.

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:22

      Hallo Thomas,
      danke für das nette Feedback!
      Liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Vanessa
    5. März 2018 at 9:22

    Super Gewinnspiel 🙂
    Leider habe ich damit noch keine Erfahrung gemacht

  • Antworten
    Sebastian
    5. März 2018 at 10:50

    Hallo Katrin & Karolin,
    als aktive Kleingärtner sammeln wir ganzjährig “Küchenabfälle“ wie Kartoffelschalen aber auch Kaffesatz & Eierschalen (nur ungekocht, von unbehandeltem Obst & Gemüse, keine Südfrüchte) in einem Eimer auf dem Balkon. Diesen bringen wir dann alle ein bis zwei Wochen in den Garten. Hier werden diese in die oberste Schicht des Komposthaufen eingearbeitet. Bislang kenne ich nur selbstproduzierten Flüssigdünger aus Wurmkisten. Habe ich allerdings nie ausprobiert und nur einmal teuer fertigen Wurmhumus aus dem Osten Berlins gekauft, als das Gemüse noch auf dem Balkon wachsen musste. Auch mit dem Einsatz von Mikroorganismen habe ich mich noch nicht intensiv auseinander gesetzt. Prinzipiell vertraue ich da den Organismen vor Ort. Allerdings habe ich gelesen, dass vor allem langen vernachlässigte Böden diese Organismen fehlen bzw. nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Mein Garten (von uns übernommen Nov. 2016) wurde auch nur synthetisch gedüngt, einen aktiven Komposthaufen gab es nicht. Der Boden wirkt fest, wenig humos und ausgelaugt. Es soll ca. 4-5 Jahre dauern einen solchen Boden ökologisch kultivieren. Ich bin schon gespannt auf das vor uns liegende Gartenjahr!
    Beste Grüße Sebastian

    • Antworten
      Catrin
      5. März 2018 at 14:00

      Hallo Sebastian,
      wenn Ihr Eure Bio-Abfälle sowieso sammelt, ist es zu Bokashi ein kleiner Schritt!. Würde ich unbedingt ausprobieren!

  • Antworten
    Brigitte G.
    5. März 2018 at 16:49

    Ich habe noch keine Erfahrung und auch keine Kenntnis von Bokashi und habe aus den genannten Gründen bisher Küchenabfälle im Hausmüll entsorgt. Ich freue mich, dass es nun endlich eine saubere Lösung für dieses Problem gibt und würde es gerne mal versuchen.

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:23

      Liebe Brigitte,
      vielen Dank für die netten Worte. Ich finde die Option auch klasse und freu mich schon drauf, es auch mal auszuprobieren!
      Liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Matthias
    5. März 2018 at 18:37

    Sehr spannender Artikel zum Thema nachhaltig und ökologisch Gärtnern – wir haben bisher nur einmal eine Doku von Terra Preta im TV gesehen und waren sofort fasziniert wie man ohne die chemische IndustrieKeule beste ErnteErgebnisse erzielen kann und die Umwelt für die spätere Gesellschaft erhalten kann. Unsere Küchenabfälle wurden bisher von unseren Hühnern dankbar entgegengenommen und mit Eiern ihrerseits belohnt. Bokashi scheint ein idealer ZweitVerwertungsWeg zu sein – mitunter starten wir die Herausforderung.

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:26

      Hallo Matthias,
      das mit der Doku klingt ja spannend! Weißt Du zufällig noch den Titel der Sendung? Die Hühner sind natürlich eine super Möglichkeit, Reste sinnvoll zu verwerten. Für mich im Schrebergarten sind sie leider keine Option, ich schaue aber immer mit großen Augen auf die tollen Eier-Fotos der Selbstversorger-Blogger…
      Viele lieben Grüße,
      Cari

  • Antworten
    gerlinde kaneberg
    5. März 2018 at 18:39

    von Bokashi gehört oder gelesen hab ich noch nie,ich hab einen ganz ordinären komposter

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:27

      Liebe Gerlinde,
      den „normalen“ Komposter hab ich bisher auch. Im Garten habe ich auch viel Platz, daher sind es sogar drei Komposthaufen…
      Liebe Grüße und eine schöne Gartensaison für Dich!
      Caro

  • Antworten
    Ute
    5. März 2018 at 20:28

    Habe ich bisher noch nicht,hatte mal einen normalen Kompost mit Regenwürmer.Hat einige Jahre gut funktioniert.Bis mir die Regenwürmer ausgegangen sind .

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:28

      Liebe Ute,
      die Regenwürmer sind schon klasse! Ein Tipp: wenn Du im Herbst reichlich Laub kompostierst, kommen meist auch ganz viele von Ihnen, da es Ihnen so gut schmeckt…
      Liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Tamara S.
    5. März 2018 at 21:30

    Bisher konnte ich noch keine Erfahrungen mit den Produkten sammeln. Wir sind erst seit letztem Jahr stolze Gartenbesitzer und hatten eine wahnsinns erste Saison. Das erste Mal mit den Kindern Gemüsebeete anlegen und wie lecker es war, die Ernte entweder roh zu knabbern oder mittags warm zu serviere! Da bleiben die ein oder anderen Abfälle nicht aus. Wir würden uns mit dem Thema gerne mehr beschäftigen.

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:29

      Liebe Tamara,
      das klingt ja toll mit Eurem ersten Gartenjahr! Freut mich sehr, dass es so schön war! Ich wünsch Dir weiter ganz viel Spaß beim Gärtnern.
      Liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Karin Rudat
    5. März 2018 at 23:47

    Kenne ich leider nicht, würde das aber gern kennen lernen. Kann ich bei mir im Garten bestimmt gebrauchen

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:30

      Liebe Karin,
      freut mich sehr, Dein Interesse geweckt zu haben!
      Viele liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Martina L.
    6. März 2018 at 0:09

    Danke für den tollen Artikel. Ich hab bisher noch nie von Bokashi gehört. Wir haben einen Komposter im Garten, aber Bokashi finde ich interessant und würde es auch gerne ausprobieren.

    LG Martina

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:31

      Liebe Martina,
      danke für die netten Worte!
      Herzliche Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Janka
    6. März 2018 at 8:35

    Ich haben Garten und nichts schmeckt es besser wie selbst gebautes Gemüse.

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:31

      Liebe Janka, ganz genau!!! Beste Grüße, Caro

  • Antworten
    bs
    6. März 2018 at 9:24

    toller gewinn

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:31

      Danke!

  • Antworten
    Andreas
    6. März 2018 at 9:49

    Ich nutze zur Zeit recht erfolgreich einen Thermokomposter. Mit dem Bokashi habe ich mich auch schon beschäftigt, weil in der Küche leider doch auch ‚mal der ein oder andere Abfall anfällt, der nicht auf den Kompost kann. Vielleicht starte ich ja in naher Zukunft einen Versuch 🙂

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:33

      Lieber Andreas,
      wir kompostieren bisher auch herkömmlich im Garten, für die Wohnung überlege ich aber nun auch mal mit Bokashi anzufangen.
      Liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Tanja Loibl
    6. März 2018 at 10:21

    Hallo und Danke für den tollen Beitrag! Ich habe auch einen bokashi für meinen Dachbalkongarten und bin wirklich begeistert. Ich vererde in geschlossenen behältern. Hast du auf den Mörtelwannen keinen Deckel? Über das Gewinnset würde ich mich trotzdem freuen, weil ich gerade für die kalte Jahreszeit gut noch zusätzliche Eimer brauchen könnte. Es vererdet ja langsamer und somit hab ich Platzprobleme.
    Viele Grüße, Tanja

    • Antworten
      Catrin
      6. März 2018 at 14:03

      Hallo Tanja,
      toll! Vererden in geschlossenen Behältern funktioniert genauso wie in Mörtelwannen. Ich schichte den Bokashi in den Mörtelewannen abwechselnd mit Erde (alte aus Blumentöpfen oder -Kästen, manchmal auch mit neuer Erde), presse das gut zusammen und schließe mit einer Schicht Erde ab. Dann decke ich die Wanne mit einer Plastikfolie ab und obenauf lege ich noch ein paar Ziegelsteine zum Beschweren. Die Mörtelwannen schätze ich, weil sie ein großes Volumen haben und man darin die Erde gut hin- und herhändeln kann. Unpraktisch sind sie allerdings, wenn man eine gefüllte Wanne tragen muss…💪
      Viele Grüße, Catrin

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:36

      Liebe Tanja,
      wie schön, dass es auch Bokashi-erprobte Teilnehmer bei der Verlosung gibt und so ein interessanter Dialog entsteht. Für mich, die ich neu im Thema bin, ist das super spannend. Ein Bokashi-Eimer ist bei der Verlosung nicht dabei, aber die 3 verschiedenen EM-Produkte – die sich alle für den Start eignen -finde ich auch super toll. Fast schade, dass ich selbst nicht teilnehmen kann. 😉
      Liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Janne
    6. März 2018 at 22:22

    Wow, danke für den tollen Beitrag. Eine Frage habe ich noch. Rhododendron, Blaubeeren und Hortensien mögen ja saure Erde. Kann man da mit Bokashi nachhelfen?

    • Antworten
      Catrin
      7. März 2018 at 10:41

      Hallo Janne,
      dafür habe ich leider keine prompte Antwort, da ich mit Rhododendren, Hortensien und Heidelbeeren keine Erfahrung habe. Mit Bokashi angereicherte Erde ist für viele Pflanzen gut – doch würde ich ihn nicht pur in Nähe der Wurzeln vergraben. Allerdings bleibt die Erde auch nicht sauer, da der Bokashi in der Erde von den Mikroorganismen zersetzt wird. Auch muss man schauen, ob die Pflanzen auf humusreiche Erde stehen. Einige EM-Shops bieten jedoch Bokashi-Dünger für Rhododendren an… Da könntest du vielleicht nachfragen.
      Viele Grüße, Catrin

  • Antworten
    Elke
    7. März 2018 at 1:07

    Vielen Dank für diesen Beitrag! Ich lese schon seit längerer Zeit Artikel über Bokashi und habe jetzt wirklich Lust, endlich damit anzufangen. Zur Zeit bringen wir unseren Biomüll extra von Wien nach Niederösterreich zur Uroma in den Garten, ich finde aber das Verarbeiten vor Ort viel praktischer und freue mich auch auf die Düngerflüssigkeit, die wir gut für unsere Pflanzenkübel im Hof brauchen können. Ich mache also gerne beim Gewinnspiel mit, werde aber auf jeden Fall 2 Bokashikübel kaufen, wenn ich kein Glück habe!
    LG Elke

    • Antworten
      Catrin
      7. März 2018 at 10:56

      Liebe Elke,
      wow, da scheint Bokashi auch eine prima Löung zu sein!
      Man kann ihn übrigens überall eingraben, auch in der Stadt – wenn man eine geeignete Ecke findet und sich traut, den Spaten anzusetzen🙂. Man sollte ihn spatentief
      vergraben, da manche Tiere darauf abfahren und ihn fressen.
      Viel Erfolg und beste Grüße, Catrin

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:42

      Liebe Elke,
      ich schippere auch manchmal Biomüll quer durch die Stadt und frage mich danach, was ich da mache… Ein Bokashi-Eimer ist bei der Verlosung nicht dabei, aber dafür 3 verschiedenen EM-Produkte – die sich alle für den Start eignen. Somit haben 3 Teilnehmer die Chance auf einen Gewinn. Fast schade, dass ich selbst nicht teilnehmen kann! Zum Bau von Bokashi Eimern suche ich bei Gelegenheit mal im Netz. Das wäre ja auch ein tolles DIY-Projekt für den Blog. Berichte gerne nochmal, wie es Dir gefällt, wenn Du es ausprobiert hast!
      Liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Leonie
    7. März 2018 at 7:30

    Theoretisch habe ich mich schon mit Bokashi beschäftig, es fehlte aber bisher der Platz zum vererden. Wenn entweder der Bokashi auf dem Balkon hat oder ich mit dem Mann und einem Glas Weisswein, ist doch klar, wer gewinnt, oder? Aber ab diesem Jahr haben wir einen Schrebergarten, und da würde ich das supergerne ausprobieren! Dann kommt auch weniger in die Biotonne…

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:44

      Liebe Leonie,
      wie schön, dass Du auch einen Garten hast. das wird bestimmt toll. Ich wünsche Dir eine wunderbare erste Gartensaison!
      Herzliche Grüße,
      Caro

    • Antworten
      Catrin
      7. März 2018 at 13:27

      Hallo Leonie,
      dann auf bald mit Weißweinglas und Mann und Bokashi im Schrebergarten! 😉
      Viele Grüße, Catrin

  • Antworten
    Gottfrid
    7. März 2018 at 10:51

    Habe bisher nur einen Vortrag über Bokashi gehört, konnte aber mich noch nicht dazu aufraffen, es auch zu versuchen

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      7. März 2018 at 11:46

      Lieber Gottfrid,
      mit dem Aufraffen ging es mir bisher ähnlich, jetzt bin ich aber total motiviert! Wenn ich tatsächlich damit anfange, schreibe ich nochmal, wie es läuft. Vielleicht so wie mit dem Sport machen: manchmal braucht man Mitstreiter, um sich aufzuraffen.
      Viele liebe Grüße,
      Caro

  • Antworten
    Yvonne
    7. März 2018 at 20:48

    Ich fahre meine Abfälle tatsächlich wöchentlich in meinen Schrebergarten zum Komposthaufen. Ich habe schon öfter über Bokashi gelesen und es hört sich ganz interessant an…so könnte ich wertvolle Balkonerde gewinnen und müsste nie mehr Erde im Baumarkt kaufen.

    Also versuche ich mal mein Glück…

    Viele Grüße

    Yvonne

  • Antworten
    Julia
    9. März 2018 at 14:23

    Hallo Caro,
    Ich habe seit kurzem auch zwei Bokashieimer und finde sie wirklich super! Der erste kann langsam vererdet werden – ich bin schon sehr gespannt! Mich würde interessieren, wie tief du es in den Boden eingräbst?
    Mein Bokashistreu ist demnächst auch so gut wie leer, da werde ich mir das von Triaterra mal ansehen!
    Ein schönes und wachstumsreiches Gartenjahr wünsche ich Dir!
    Liebe Grüße Julia 🌿

  • Antworten
    Catrin
    12. März 2018 at 10:49

    Hallo Julia,
    Bokashi sollte man ca. 20cm tief eingraben. Wenn du auch Fleisch- oder Fischreste in deinen Bokashieimer füllst, würde ich ihn noch tiefer vergraben, weil einige Tiere (Füchse, Hunde bspw.) ihn sonst ausgraben. Streu von Triaterra hat schon feine Holzkohle, Basalthesteinsmehl und Zeolith beigemischt, so dass man ohne weiteres Terra preta fabrizieren kann. Ich hab das bisher beim Vererden immer noch manuell beigegeben – finde das aber so um vieles praktischer und weniger aufwendig. Gutes Gelingen und viele Grüße, Catrin

  • Antworten
    Werner Mecke
    13. März 2018 at 14:29

    Wir arbeiten schon länger mit Bokashi. Man erreicht ein geniales Wachstum. Verbrauchsmaterialien kann man natuerlich immer gebrauchen.
    LG Werner

  • Antworten
    Katja
    14. März 2018 at 4:50

    Hallöchen. Ich nutze den Nokashi seit Mitte Januar und habe vor ca 1.5 Wochen den 1. Eimer ins Gewächshaus verfrachtet. Noch sieht alles aus wie vorher, auch Würmchen sind noch nicht zu sehen…Bin gespannt, wann da was passiert. Was mich interessieren würde: hat von Euch schon mal einer Moos fermentiert? Davon habe ich massenweise und wäre froh, das irgendwie zu verwerten. Man kann ja wohl auch Grasbokashi herstellen…ich finde Bokashi ne tolle Idee. Alle Ressourcen die nicht im Müll landen sind sinnvoll verwendet =)

    • Antworten
      Catrin
      16. März 2018 at 18:08

      Hallo Katja,
      ich würde es mit Moos einfach ausprobieren. Warum sollte das nicht klappen? Man muss nur schauen, dass die Bokashizutaten alle nicht zu nass sind,, ggf. gibt man mehr Streu in den Eimer. Daher das Moos vorher besser (aus)trocknen lassen.
      Beste Grüße, Catrin

  • Antworten
    ella
    14. März 2018 at 11:19

    Hallo,
    ich bin gerade dabei darüber nachzudenken bei uns im Garten einen Kompost anzulegen, aber das hört ishc auch super spannend an und dauert auch nicht so ewig.

    • Antworten
      Hauptstadtgaertnerin
      14. März 2018 at 18:19

      Liebe Ella, ich habe bisher auch nur einen Kompost im Garten und habe nun auch richtig Lust bekomme, mit Bokashi mal durchzustarten 🙂 Liebe Grüße, Caro

  • Antworten
    Carmen
    15. März 2018 at 18:01

    Wow, das scheint das perfekte System fuer mich zu sein. Bisher sind bei mir die Abfaelle auch immer in der Biotonne gelandet und das obwohl ich in der warmen Jahreszeit auf meinem Balkon nichts als Gemuese und Krauter anpflanze, und bei der Duengerfrage ( vor allem da ich nicht wollte, dass in diesem tierische Produkte oder Schadstoffe sind) schon haeufiger etwas verzweifelt.
    Von diesem Prinzip hoere ich jetzt zum ersten Mal und wuerde es sehr gerne selbst umsetzen. Von daher wuerde ich mich total, ueber so ein Startetset freuen 🙂
    Sonnige Gruesse und Danke fuer den Artikel und das Gewinnspiel,

    Carmen

  • Antworten
    Juliett Budach
    18. März 2018 at 14:43

    Hallo,

    Wir sind im vergangenen Herbst in unser Häschen gezogen. Der Garten sieht schlimm aus und die vielen Chemi-Keulen, die uns im Haus und in der Garage hinterlassen wurden, lassen nichts gutes erahnen. Ich mache mir seit Wochen Gedanken wie ich wieder leben in den Garten bekomme. Mit drei Kindern (ein Säugling) ist ja auch Zeit nicht gerade im Überfluss vorhanden, dafür aber leider Essensreste… ich hatte wegen der fehlenden Biotonne schon überlegt, zu kompostieren aber da ein Großteil des Gartens zum Spielen für die Kinder sein soll, will der vorhandene Platz klug genutzt werden. Ein Bokashi Eimer bzw 2 scheinen mir eine gute Alternative. Mal sehen, ob wir das mal ausprobieren.
    Man liest ab und an, dass der Boden in den Bokashi eingebracht wurde Ratten anzieht. Haben Sie damit Erfahrungen? Da wäre nun nicht gerade wünschenswert.
    Wie viel Platz braucht man für die Vererdung? Ich mein da diese ja länger dauert als die Eimer-Phase bräuchte ich ja mehrere Stellen dafür.

    • Antworten
      Catrin
      19. März 2018 at 11:28

      Hallo Julliet,
      da ich den Bokashi bisher nur in Kisten und Töpfen vererdet habe, hatte ich glücklicherweise noch keine Bekanntschaft mit Ratten. Soweit ich weiß, sind Ratten eher ein Thema bei Komposthaufen.
      Den Bokashi sollte man im Garten jedenfalls tief genug vergraben, ca. 30 cm tief.
      Platz für die Vererdung: Ein Bokashieimer fasst ca. 16-19 Liter. Je nachdem, wie tief man ihn vergräbt, würde ich sagen, max. einen halben Quadratmeter Platz für eine Eimerladung. Wenn du ihn nicht gleich ins Beet vergraben kannst, kannst du ihn auch vorübergehend in Plastiktüten aufbewahren oder schichtweiße mit Erde in Gefäßen vererden. Auch eine gute Möglichkeit: Bokashi mit Erde vermischt in Töpfen, die man auf den Kopf dreht, so dass der Topfinhalt Kontakt zum Erdboden hat.
      Viele Grüße, Catrin

  • Antworten
    Juliett Budach
    18. März 2018 at 14:45

    Hihi… ich seh gerade wir sind natürlich ins Häuschen gezogen nicht ins Häschen.

  • Antworten
    Henning
    18. März 2018 at 20:39

    Hey Caro,
    kann ich mir so einen Bokashi Eimer auch mit zwei gleichen Eimern einem Quetschhahn und natürlich einem Deckel selber bauen? Es gibt ja etwas Platz zwischen den Böden der beiden Eimer wo sich die entstehende Flüssigkeit sammeln kann. Oberen Eimerboden Durchlöcher ich.

    • Antworten
      Catrin
      19. März 2018 at 11:32

      Hallo Henning,
      ja, das geht! Schau mal im Internet, da gibt es zahlreiche Anleitungen zum Selbstbauen eines Bokashi-Eimers.
      Gutes Gelingen und viele Grüße,
      Catrin

  • Antworten
    Sabine Bauermeister
    20. März 2018 at 0:03

    Das wäre ein toller Gewinn für meinen Garten. Sehr gerne würde ich diese Erde herstellen. Das ist einfach gesund für die Natur.

  • Antworten
    Elke
    20. März 2018 at 8:07

    Oha! Ich schleppe ständig Eimerchen und Tüten mit Bio-Müll durch die Gegend, um ihn dann auf den Kompost zu bringen, ein geschlossener, nicht so arg stinkender Eimer klingt viel viel besser!

  • Antworten
    Sarah
    20. März 2018 at 15:46

    Ich kenne Terra Preta aus Südamerika. Aktuell habe ich einen großen Garten, wo mein Vater schon seit jeher Kompost selbst herstellt. Da ich aber bald wieder in die Stadt ziehe, würde ich total gerne die Bokashi-Methode mal ausprobieren.

  • Antworten
    Katharina W.
    21. März 2018 at 11:48

    Ohhhh Bokashi! So toll. Ich habe vor ein paar Wochen in meinem tollen Kompostbuch etwas darüber gelesen und bin begeistert. Han schon über die Anschaffung nachgedacht. Aber dann schau ich erstmal, ob ich nicht vllt einen gewinne. 😉 Bisher gibt es bei uns „nur herkömmlichen“ Kompost. 🙂

  • Antworten
    Claire
    22. März 2018 at 9:39

    Ich habe eine Wurmkiste aber da werde ich den rasenschnitt nicht los. Wir haben einen mini Garten hinter unserem reihenhaus und wenig platz für drei kammer komposter. Bokashi würde ich gerne einmal probieren, das hört sich super an. Danke für die Inspiration!

  • Antworten
    Anne
    27. März 2018 at 22:37

    Oh wow, davon höre ich ja zum ersten Mal. Klingt megainteressant! Das würde ich nur zu gerne mal ausprobieren… Beste Grüße, Anne

  • Antworten
    Ricarda Wallmeyer
    28. September 2018 at 23:27

    Hallo, ich möchte meine beiden vollen Bokashi Eimer gern mit Erde in einer Mörtelwanne, über den Herbst und Winter kompostieren, meine Frage: muss ich in Löcher in die Wanne bohren, für Belüftung von der Seite oder unten bzw, vielleicht auch wegen Restflüssigkeit? Und muss ich die Wanne über den Winter abdecken oder lasse ich sie offen? Ich danke für Ihre Antwort. Liebe Grüße Ricarda

Hinterlasse eine Kommentar