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IKRA Heckenschere im Test
Garten Schrebergarten

Mythen und Halbwahrheiten rund um die Hecke im Schrebergarten | Verlosung einer IKRA Teleskop-Heckenschere

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Immer Ärger mit der Hecke

Kaum ein Thema bietet so häufig Anlass für Streit, Missverständnisse und Abmahnungen in Kleingarten-Kolonien wie die Hecke. Wie hoch darf sie sein? Welche Pflanzen sind erlaubt? Wann darf man sie schneiden? Welche Form soll sie haben? Wie viel Abstand muss zum Nachbarn eingehalten werden?

Eigentlich geht es bei den meisten Streitigkeiten nicht um die Hecke selbst, sondern ums Sehen und Gesehen werden. Spaziergänger (und Vorstand) wollen reinschauen können, während die Gartenbewohner allzu neugierige Blicke gerne draußen halten möchten.

Ligusterhecke im Schrebergarten schneiden

Ich finde, beides ist berechtigt. Dazu muss man sich klar machen, dass Schrebergärten eine soziale Errungenschaft sind, die es Menschen ohne Vermögen ermöglichen, für einen günstige Pacht einen Garten zu bewirtschaften. Im Gegenzug sollen Kleingärten als Teil des öffentlichen Grüns auch Spaziergängern einen gewissen Erholungswert bieten. Der ist natürlich nicht so gegeben, wenn man nur zwischen hohen Hecken oder Sichtschutzzäunen entlang läuft. Wenn man als Gartenbesitzer im Liegestuhl liegt, wäre man aber  gerne vor neugierigen Blicken geschützt.

Idealerweise hat der Schrebergarten zum Weg hin also eine niedrige Hecke, über die Passanten drüberschauen und die Gärtner bei der Arbeit beobachten können. Bestimmt macht es Spaß, sich beim Vorbeispazieren zu denken: „Ein Garten wäre schon schön, aber die Gartenarbeit wäre mir ja viel zu stressig.“ Wenn Ihr im Garten auch mal ungestört sein möchtet, empfehle ich Euch, einfach innerhalb des Gartens einen Bereich mit entsprechendem Sichtschutz zu schaffen.

Bestandshecke im Schrebergarten

So viel zur Theorie – bei unserem Garten ist alles ganz anders. Unsere Vorbesitzer waren wohl allesamt Sichtschutz-Freaks und haben an der Grenze zum Hauptweg eine Thuja-Hecke gepflanzt, die mittlerweile so alt, hoch und dicht ist, dass wir sie nur schwer bändigen können. Dazu kommt, dass man bei Thuja nicht zu stark ins alte Holz schneiden kann, da sie ggf. nicht neu austreibt und man dann mit einem hässlichen braunen Gestrüpp da steht. Zusätzlich liegt unser Grundstück an der Ecke zum Vereinsheim – wir haben seitlich also noch 35 Meter Ligusterhecke, die auch mindestens zweimal im Jahr geschnitten werden müssen. Den Grünschnitt häcksle und kompostiere ich im Garten und mache daraus wieder beste Erde.

Teleskop Heckenschere im Test

Aus oben genannten Gründen habe ich gleich zugesagt, als mich neulich die Anfrage erreichte, die Teleskop Heckenschere IKRA ITHS 600 zu testen. Bisher habe ich unsere Hecken mit einer kleinen Akku- Heckenschere auf der Leiter stehend geschnitten. Das geht ganz gut, aber ich brauche mindestens 2 Samstage und 4 Akkuladungen, um die Aufgabe zu erledigen. Ein Gerät mit etwas mehr Power wollte ich schon länger mal ausprobieren.

Teleskop Heckenschere

Teleskop Heckenschere Zusammenbau

Teleskop Heckenschere Anleitung

Die IKRA Heckenschere macht einen soliden Eindruck und wird mit einer gut verständlichen Anleitung geliefert. Das Zusammenbauen kann von einer Person erledigt werden. Alles hat prima geklappt und ich konnte nach kurzer Zeit loslegen.

Schon auf den ersten Blick war mir klar, dass die Schere ein anderes Kaliber ist als mein bisheriges Modell. Die IKRA Heckenschere ist nichts für Schwächlinge – sie ist deutlich schwerer als mein kleines Akku-Gerät, dafür kann man tatsächlich auch 3 Meter hohe Hecken ohne Leiter schneiden. Das Schwert mit den Sägeblättern ist deutlich größer und stabiler, dadurch schneidet die Schere auch dickere Äste mit bis zu 2 cm Durchmesser wie eine eins.

Ein weiteres richtig cooles Feature: Der Kopf der Säge lässt sich schwenken, man kann also immer den passenden Winkel wählen und mit der richtigen Einstellung sogar ganz niedrige Hecken im Stehen schneiden, ohne sich zu bücken.

Durch die zweiteilige Bauweise lässt sich das Werkzeug nach dem Gebrauch prima wieder zerlegen und relativ platzsparend verstauen.

Teleskop Heckenschere

Teleskop-Heckenschere gewinnen

Das Beste: Ich habe hier noch eine zweite originalverpackte Heckenschere für Euch zum Verlosen. Am Ende des Artikels findet Ihr die Teilnahmebedingungen.

Hecke richtig schneiden

Idealerweise ist man beim Heckenschnitt (wie bei allen Arbeiten mit größeren Geräten) zu zweit. Man beginnt am besten an den Seiten und schneidet die Hecke im oberen Bereich etwas schmaler. So kommt auch genug Licht an die unteren Zweige und die Hecke verkahlt nicht so schnell. Ein weiterer Vorteil: wenn die Hecke oben etwas konisch zuläuft, wirkt sie optisch leichter und eleganter.

Im zweiten Schritt kürzt man die Hecke an der Oberseite auf die gewünschte Höhe. Wenn Ihr sichergehen möchtet, dass die Hecke auch gerade wird, könnt Ihr links und rechts je einen Holzpflock einschlagen und eine Schnur dazwischen spannen. Diese dient Euch beim Schneiden dann als Anhaltspunkt.

So wird die Hecke dicht und buschig

Noch ein Tipp, falls Ihr eine junge Hecke habt oder eine Hecke neu pflanzen möchtet: Immer regelmäßig schneiden, auch wenn es Euch anfangs vielleicht schwer fällt, die noch kleinen Pflanzen einzukürzen. Das Schneiden regt den Wuchs und vor allem die Verzweigung an. Eure neue Hecke wird dadurch dichter und wächst insgesamt besser.

Höhe der Hecke im Schrebergarten – was ist denn jetzt eigentlich erlaubt?

Darüber scheiden sich die Geister. Im Bundeskleingartengesetz steht: „In Kleingartenanlagen ist die maximale Höhe von Hecken auf 1,25 Meter begrenzt – es sei denn, die Hecke grenzt einen Außenbereich ab, etwa eine Straße. Der Abstand der Heckenpflanzen zum Nachbargrundstück sollte mindestens fünfzig Zentimeter, gemessen von der Mitte der Pflanze, betragen. Ferner müssen Sie bei sämtlichen Schnittarbeiten die Regelungen zum Vogelschutz beachten.“ Soweit so gut. Wenn Ihr wissen möchtet, wie das Gesetz in Eurer Kolonie ausgelegt wird, dann schaut am besten mal in Eure Gartenordnung (in dieser sind neben der Heckenhöhe noch viele andere Details geregelt) – Ihr findet neben Informationen zur Heckenhöhe wahrscheinlich auch eine Liste der nicht erlaubten Pflanzen.

Welche Hecken-Pflanzen sind im Kleingarten verboten?

Meist verboten sind Wald- und Nadelbäume, z.B. Thuja und Eibe, weiter Pflanzen, die naturgemäß eine Höhe von mehr als 3 Metern erreichen, z.B. Weiden – und zuletzt Sorten, die als Wirte für Schaderreger gelten, z.B. Wacholder für den Birnengitterrost. Die einzelnen Landesverbände und Kleingartenvereine handhaben das aber wie gesagt sehr unterschiedlich.

Was mache ich mit der zu hohen Bestandshecke?

Informiert Euch am besten vor der Übernahme des Gartens bei Eurem Vorstand. In einigen Vereinen werden „falsche Hecken“ (sei es nun auf Grund der Pflanzen, der Höhe oder der Lage) bei Bestandspächtern geduldet, bei Neuverpachtung muss aber der vorschriftsmäßige Zustand hergestellt werden. Auf unserer Hauptstadtgarten-Parzelle stand z.B. viele Jahre eine 20 Meter hohe Tanne, die zu unserer Übernahme gefällt werden musste. Je besser Ihr Euch hier vor Vertragsabschluss informiert, desto geringer werden nachträglich die Überraschungen ausfallen!

Hecke schneiden – wann darf man das überhaupt?

Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet das Entfernen, das „auf den Stock setzen“ (also radikales Abschneiden) oder einen starken Rückschnitt von Hecken zwischen dem 1. März und 30. September. Grund ist der Vogelschutz, da Hecken Vögeln häufig als Brutplatz dienen. Ein sanfter Formschnitt wäre auch im Frühjahr und Sommer erlaubt. Schaut aber vorher genau nach, ob kein Vogelnest in der Hecke ist, da sich die gefiederten Freunde vom Lärm der Heckenschere sehr gestört fühlen würden.

Eine Hecke pflanzen – welche Pflanzen sind am besten?

Erst mal die schlechte Nachricht: die immergrüne, schnell wachsende, ungiftige, allseits erlaubte, bienenfreundliche Hecke gibt es leider nicht. Die Auswahl geeigneter Heckenpflanzen hängt also sehr von Euren Präferenzen ab. Wie schnell soll die Hecke wachsen? Soll sie immergrün sein oder darf sie das Laub abwerfen? Wie groß ist Euer Budget? Ich schreibe Euch aber weiter unten ein paar für unterschiedliche Situationen geeignete Pflanzen auf.

Wenn ich heute eine Hecke pflanzen könnte, würde ich mich wahrscheinlich für eine bunt gemischte Wildfruchthecke mit Felsenbirne, Schlehe, Sanddorn etc. entscheiden, da diese im Frühjahr schön blühen und es im Herbst und Winter tolle Wildfrüchte zu ernten gibt. Obendrein freuen sich auch die Vögel.

Wann soll ich eine Hecke pflanzen?

Die beste Pflanzzeit für Hecken ist der Herbst. Idealerweise ein paar Wochen vor dem ersten Frost. Denkt im ersten Sommer daran, die Hecke regelmäßig durchdringend zu wässern und ihr dadurch das Anwachsen zu erleichtern. Auch im Frühjahr kann man eine Hecke setzen, dann ist das Gießen aber noch wichtiger, um ein Austrocknen der Pflanzen zu vermeiden.

Verschiedene Heckenpflanzen im Vergleich

Immergrüne Heckenpflanzen als Sichtschutz

  • Bambus – ggf. mit Rhizomsperre pflanzen, da sich manche Sorte sonst sehr stark verbreiten und nur schwer wieder eingedämmt werden können.
  • Glanzmispel
  • Ilex (Stechpalme)
  • Feuerdorn – nicht in allen Vereinen erlaubt
  • Buchs – wächst sehr langsam und ist gefährdet durch den Buchsbaumzünsler
  • Kirschlorbeer – giftig und als Neophyt umstritten. Heckenschnitt am besten im Müll entsorgen um eine ungewollte Verbreitung zu verhindern.
  • Thuja – ggf. nicht erlaubt, da sie als Nadelbaum gilt und auf Dauer den Boden sauer macht.

Heckenpflanzen mit heimischen Wildfrüchten

Alle genannten Sorten sind laubabwerfend. Wie ich bei meiner Recherche entdeckt habe, sind leider nicht alle Arten überall erlaubt.

  • Felsenbirne
  • Mispel
  • Schlehe
  • Sanddorn
  • Feuerdorn
  • Zierquitte
  • Haselnuss

Heckenpflanzen Klassiker

  • Hainbuche – schöne Laubhecke, die sich toll in Form schneiden lässt.
  • Liguster – kleinblättrige Laubhecke, schnell wachsend und vergleichsweise günstig in der Anschaffung.

Alternative Benjeshecke

Keine Hecke im klassischen Sinne, aber in meinen Augen schön und ökologisch wertvoll wäre eine Benjes- oder Totholzhecke. Dazu rammt man in regelmäßigen Abständen Pflöcke in den Boden und schichtet nach und nach dürren Gehölzschnitt zwischen diesen Pflöcken auf. Die sich so ergebende Abgrenzung bietet Igeln, zahlreichen Vögeln sowie Insekten Lebensraum und Nahrung. Eine Heckenschere braucht man dafür (in unserem Fall leider) keine.

Weiteres IKRA Gartengerät im Test

Anja vom Blog Der kleine Horrorgarten hat einen Akku-Hochentaster getestet. Schaut doch mal vorbei!


Wie ich oben schon geschrieben habe, könnt Ihr eine Teleskop-Heckenschere gewinnen. Schreibt mir in den Kommentaren bis zum 4.11. einfach kurz, wie das Thema Hecke bei Euch in der Anlage geregelt ist. Falls Ihr keinen Schrebergarten habt, freue ich mich, wenn Ihr mir Eure liebste Heckenpflanze verratet. Ich lose den Gewinner aus und schicke ihm die Teleskop-Heckenschere per Post.

Teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme das 18. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Am Gewinnspiel könnt Ihr teilnehmen, indem Ihr bis zum 4.11.2018 um 23:59 Uhr einen Kommentar hinterlasst. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden. Der Gewinner wird per e-Mail benachrichtigt. Wenn ich eine Woche nach Benachrichtigung nichts vom Gewinner gehört habe, behalte ich mir vor, den Gewinn an einen anderen Teilnehmer zu vergeben.

Wer hat gewonnen?

Ich habe ausgelost und Die Heckenschere gewonnen hat Kathrin mit diesem Kommentar:

Hi ich habe einen typischen Schrebergarten in einer Kleingartenanlage übernommen.Fa es ein Aussengarten ist,habe ich sowohl im vorderen Bereich eine Hecke als auch im hinteren.Auch bei mir kamen schon mehrere Heckenscheren zum Einsatz.Probeweise immer an der vorderen (pflegeleichten) Hecke da sie nicht so hoch ist. Ich suche allerdings wahrscheinlich genau deine Heckenschere für meine 3 Meter hohe und 30 Meter lange Aussenhecke,da die meisten Heckenscheren da scheitern.

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28 Kommentare

  • Antworten
    Britta Noack
    27. Oktober 2018 at 9:52

    Bei uns in der Anlage (Gartenbauverein) ist das nicht geregelt. Deshalb geht man auf einigen Wegen tatsächlich durch grüne Wände, hinter denen es dann raschelt, wenn jemand im Garten ist. Das ist blöd, denn zur Begrüßung durch die Hecke rufen ist nicht sehr kommunikativ. Eine Höhengrenze ist also durchaus sinnvoll.
    Meine liebste Heckenpflanze ist die gute alte Hainbuche, weil sie Vögeln auch im Winter Schutz bietet und keine Schnittmaßnahmen krumm nimmt. Apropos krumm : in der Nachbarstraße hat eine Familie die Hecke wellenförmig geschnitten, so dass man an einigen Punkten Einblick hat. Das sieht wunderschön und dynamisch aus.
    Die Heckenschere würde ich gerne gewinnen, da ich einen Weidendom habe und mich schwer damit tue, ihn oben herum rund zu stutzen.

  • Antworten
    Lars
    27. Oktober 2018 at 17:03

    Habe zwar keinen Schrebergarten, aber auch einen eigenen Garten mit Hecke und da muss man ja auch immer auf die Nachbarn rücksicht nehmen, damit die Hecke nich zu Hoch wird.
    Für mich ist die Rotbuche die schönste und liebsteHeckenpflanze.

    LG

  • Antworten
    franzz
    28. Oktober 2018 at 0:57

    Das Heckenthema ist bei mir grad hoch im Kurs. Wir übernehmen einen Kleingarten mit Tuhjahecke, Wacholder und einer kleinen runden Weide. Der Vorstand war auch nicht freundlich beim Gespräch über den „Zustand“ des Gartens, dabei hat er selbst Jahrzehnte lang die Augen zu gemacht. Der Wacholder ist schon fast verschwunden, jetzt muss noch nach und nach die Tuhjahecke raus oder auf 1,40m runtergenommen werden. Ich möchte gern an ihrer statt eine Wildobsthecke mit Kornellkirsche und Schlehe. Die Felsenbirne hätte ich auch gern, ist bei uns aber verboten. So eine Heckenschere wäre doch für einen neuen Garten ganz famos.

  • Antworten
    Maike Karen
    28. Oktober 2018 at 8:26

    Guten Morgen,
    wir haben keinen Schreibergarten, sondern einen Mini-garten hinter unserem Haus und kümmern uns gerade, alles nach unseren Wünschen anzulegen. An einer Seite haben wir eine Hainbuchenhecke – richtig hoch, dort nisten immer die Vögel und unten wohnt eine kleine Mausfamilie; an der anderen Seite eine Ligusterhecke – beides Bestand und wir werden es auch so lassen, da beide Hecken ihre Vorteile haben. An der dritten Seite haben wir einen Staketenzaun gebaut und davor bisher bereits viel gepflanzt.

    Wünsche Dir einen schönen Sonntag,
    Maike Karen

  • Antworten
    Claudia
    28. Oktober 2018 at 8:43

    Wir haben unseren Garten am Haus und fast das ganze Grundstück mit Liguster umpflanzt. Wir schneiden meist einmal im späten Sommer um möglichst brütende Vögel nicht zu stören. Leider muss man ja mal schneiden. Es ist immer eine ganz schöne Arbeit aber, wenn es einmal getan ist, ist auch wieder für ein Jahr Ruhe. Man muss es ja nicht übertreiben. 😉 Ich hätte aber auch gern eine Hainbuchenhecke. Die gefallen mit durch ihr schönes Laub sehr. Ich würde mich riesig über die Heckenschere freuen. Vielen Dank für die Verlosung.
    Viele Grüße, Claudia

  • Antworten
    Anike
    28. Oktober 2018 at 10:31

    Wir haben gerade dieses Jahr ein Schreiben bekommen, dass wir unsere Hecken (Liguster und Kirschlorbeer) einkürzen müssen. Wir wollten der Anfrage auch gerne nachkommen. Mit einer Handschere war das ziemlich viel Arbeit, weswegen uns die Heckenschere sehr willkommen wäre.

  • Antworten
    Katharina
    28. Oktober 2018 at 11:23

    Wir haben zwar keinen Schrebergarten, aber vor kurzem ein Grundstück mit viel Hecke und Baumbestand gekauft. Am liebsten mag ich die Felsenbirne. Davon gibt es am Grundstück bisher noch keine, aber was nicht ist, kann ja noch werden 🙂

  • Antworten
    Kerstin Helm
    28. Oktober 2018 at 13:48

    In unserer Kolonie werden Nadelbäume und Thujahecken noch geduldet, müssen bei Neuverpachtung aber weg. Wir habe eine Ligusterhecke, die wir nach und nach durch Wildobst ersetzen wollen. Los ging es schon mit einer Felsenbirne, in die ich total verliebt bin. Eine Heckenschere besitzen wir noch nicht., könnten sie also sehr gut gebrauchen.😉 Kerstin

  • Antworten
    Björn
    28. Oktober 2018 at 17:59

    Wie haben einen „Heckenschneidemeister“ im Gartenverein. Wenn der das macht, sieht das aus als wäre jemand mit Lineal und Wasserwaage am Werk gewesen.
    Der macht das immer und muss dafür nicht an den anderen Terminen der Gemeinschaftsarbeit teilnehmen. Allerdings „erwartet“ er dafür immer einen Sechserträger. Das ist Erpressung und daran beteilige ich mich nicht. Dementsprechend wird meine Buchenhecke auch nicht geschnitten. That’s my gardenlife right now … you can change it! 🙂

  • Antworten
    Bianca
    28. Oktober 2018 at 18:49

    Ich könnte die Heckenschere gut gebrauchen, da die neuen Nachbarn die Hecke nicht mehr schneiden ….Nun liegt es an mir, wenn ich die Hauswand wieder sehen will 🙂
    Meine Thuja und mein Bauernjasmin würden sich über einen Schnitt mit der eigenen Schere auch freuen.
    Zur Zeit leihe ich immer bei der anderen Nachbarin aus 😉

  • Antworten
    Mel One
    28. Oktober 2018 at 19:32

    Wir haben seit 2 Wochen eine Ligusterhecke in unserem Garten (kein Schrebergarten). Ich hoffe wir werden sie gut pflegen und schneiden.

  • Antworten
    Philine
    28. Oktober 2018 at 20:02

    Wir haben keinen Schrebergarten, aber ein kleines Stück Land mit Bungalow zur Erholung. Drei Seiten des Hrundstücks sind mit Hexke eingefasst. Bei uns gibt es vor allem Liguster und Haselnuss. Auf einem Teilstück haben wir herrlichen Flieder als Sichtschutz/Hecke. Unsere Hecken sind mit 1,80 recht hoch, da ist das Schneiden mit einer normalen Heckenschere schon eine Herausforderung.

  • Antworten
    Vanessa
    28. Oktober 2018 at 20:23

    Bei uns wird es eher locker gesehen mit der Heckenhöhe. Allerdings ist die Hecke genau genommen Eigentum der Stadt und steht außerhalb des Gartens. Die Thuja mussten wir bei der Gartenübernahme entfernen.

  • Antworten
    Simon
    28. Oktober 2018 at 20:24

    Eine Heckenschere fehlt mir noch! Bei uns wird das mit der Hecke auch eher recht locker gesehen. Allerdings wurde diesen Herbst alles mal per Hand runter geschnitten. Da wäre die Heckenschere eine Wohltat!

  • Antworten
    Margit
    28. Oktober 2018 at 20:52

    Meine Ligusterhecke ist zum Glück noch ohne Teleskop-Heckenschere beherrschbar. Drum mache ich auch nicht bei der Verlosung mit. Ich hatte mal einen Teleskop-Hochentaster, der zwar theoretisch gar nicht so schwer war… mit dem langen Stil aber, war er für mich kaum zu halten.
    Viele Grüße von
    Margit

  • Antworten
    Kathrin
    28. Oktober 2018 at 22:14

    Hi ich habe einen typischen Schrebergarten in einer Kleingartenanlage übernommen.Fa es ein Aussengarten ist,habe ich sowohl im vorderen Bereich eine Hecke als auch im hinteren.Auch bei mir kamen schon mehrere Heckenscheren zum Einsatz.Probeweise immer an der vorderen (pflegeleichten 😉)Hecke da sie nicht so hoch ist.Ich suche allerdings wahrscheinlich genau deine Heckenschere für meine 3 Meter hohe und 30 Meter lange Aussenhecke,da die meisten Heckenscheren da scheitern😉

  • Antworten
    Alexander Hinkelmann
    28. Oktober 2018 at 23:03

    Wir haben einen Schrebergarten, ohne einem Verein beigetreten sein zu müssen. Daher ist das Thema Heckenpflanzen nicht wirklich ein Thema. Jeder macht, was er will. Mittlerweile habe ich so um die 120 Rotbuchen gepflanzt. Meine absolute Lieblingsheckenpflanze.

  • Antworten
    Matthiblubber
    29. Oktober 2018 at 7:10

    Hallo,
    Als frischer Gärtnerazubi gehört der Heckenschnitt mit zum Ersten was man lernt und auch regelmäßig durchführt. Als hübsche und robuste Laubholz Alternative sei hier noch der Feld-Ahorn (Acer campestre) genannt. Damit kann man auch nicht viel falsch machen und sie ist nicht ganz so häufig wie andere.
    Ich bekomme hoffentlich dieses Jahr noch einen eigenen Kleingarten in Berlin und da steht auch eine Ligusterhecke. Diese ist allerdings schon über 2m groß und soll laut Bezirksverband ganz entfernt werden. Der Vorstand des Vereins meinte aber, dass man sich darauf einigen könnte diese zu behalten und stattdessen nur vernünftig zu schneiden. Deswegen habe ich mich auch nach Teleskopheckenscheren umgeschaut.

    Liebe Grüße

  • Antworten
    Nabila Pelz
    29. Oktober 2018 at 7:15

    Wir haben unseren Kleingarten mit einer „Fünffingerstrauchhecke“ zum Weg hin übernommen. Nicht meine erste Wahl, aber wir hatten in den letzten fünf Jahren andere Prioritäten und auch für nächstes Jahr gibt es viele andere Projekte. Aber irgendwann…… irgendwann….. gibt’s ne neue Hecke.

  • Antworten
    Mirjam Cott
    29. Oktober 2018 at 7:51

    Meine Lieblingshecke wäre eine Mischung aus Glanzmispel und Clematis … hätte ich eine Möglichkeit, sie anzupflanzen! Was ich habe, ist ein Stück Beet im Vorgarten mit einer viel zu hohen alten knarzigen Buchenhecke, die alles verschattet und im Grunde mehr aus Ast, denn aus Laub besteht. Für diese Hecke schwebt mir ein eher radikaler Schnitt vor, um dem Beet mehr Sonne zu gewähren und der Hecke mehr Lust, Grünes zu produzieren. Dafür wäre die Heckenschere eine tolle Hilfe!

  • Antworten
    Denise Müller
    29. Oktober 2018 at 12:43

    Wir haben einen außenliegenden Garten.
    Als wir den übernommen haben vor 3 Jahren, war alles offen und jeder konnte uns in den Garten gaffen, der vorbei gelaufen ist (und das sind einige, da gleich um die Ecke ein großer schöner Teich und eine Badestelle vom angrenzenden Fluss sind).
    Also musste etwas schnellwachsendes her. Wir entschieden uns für die „wunderhecke“. Da uns Pflanzen zu teuer waren (hätten über 200 Pflanzen benötigt, für den längsten und einsehbarsten Teil vom Zaun) haben wir kurzerhand Samen bestellt und in die Erde gebracht.
    Nun, wie ja „wunderhecke“ schon sagt, legte sie ein rasantes Tempo an den Tag. Im Frühjahr die Samen ausgebracht, im Herbst bereits einen halben Meter hoch. Das ganze trara wie man die schneiden muss um sie dicht zu bekommen, werde ich nicht erläutern, aber es ist ne scheiß Arbeit.
    Dieses Jahr hatte sie ihre endgültige Höhe erreicht. Da Schrebergarten, dürfen wir an den außengrenzen nur max 1,80m als sichtschutz haben. Das heißt also, mehrmals im Jahr runter schneiden. So schön wie es ist, dass man schnell eine Hecke hat, umso mehr Arbeit hat man dann natürlich. Weil sie hört ja nicht auf zu wachsen nur weil sie ihr Ziel erreicht hat, bisher noch von Hand mit der manuellen Heckenschere. Puh, so kann man sich auch seine Zeit vertreiben und das krafttraining im Fitnessstudio sparen. Bisher haben wir leider noch keine vernünftige elektrische Heckenschere gefunden, entweder hält der Akku nur paar Meter oder das Schwert ist viel zu kurz oder ihr mangelt es an Leistung, das wir die Äste der Hecke gar nicht erst durch bekommen usw..

    Achja innenliegender sichtschutz/Hecke darf nur max 1.2om betragen, außen eben max 1.8om

  • Antworten
    Patrick
    29. Oktober 2018 at 12:52

    Wir haben bei uns eine Ligusterhecke. Momentan schneiden wir noch mit Akku, ist aber eher unpraktisch, da man den sehr oft laden muss und man nicht wirklich weit kommt. Innerhalb, also zum Nachbarn zum Beispiel dürfen wir nur max bis 1,50m. Die Gärten die außen liegen, also zur Straße dürfen nur max 2m Höhe haben

  • Antworten
    Lili Sar
    30. Oktober 2018 at 11:34

    Wir haben Hecken hinter der Terasse als Sichtschutz, ich meine es ist Lebensbaum. Bissher noch nicht oft geschnitten, da noch nicht hoch genug, dafür öfter in Form gebracht mit Gartenschere

  • Antworten
    Christian I.
    1. November 2018 at 7:27

    Die Heckenschere könnte ich sehr gut für unsere Rotbuchenhecke benötigen. Ich habe mich sehr bewusst für diese Hecke entschieden. Den Trend der immergrünen Hecken (Kirschlorbeer, Thuja, etc.) gehe ich nicht mit – sie sind zwar immergrün, aber sie bieten kaum etwas für unsere Tierwelt in Deutschland. Ich liebe es, etwas Positives hierzu beizusteuern.

  • Antworten
    Kristel B.
    2. November 2018 at 18:40

    Ich liebe den WILDEN WEIN, weil er so schnell klettert und wuchert und seine ROTFÄRBUNG im HERBST einmalig ist.

  • Antworten
    AndiB
    2. November 2018 at 21:17

    Ich habe einen mittelgroßen Garten mit einer riesigen Thujahecke und einer langen Buchshecke (beides Bestand). Die Thujas haben fast einen Nachbarschaftsstreit ausgelöst, weil die Dachrinne der Garagen genau darunter ist. Jetzt haben wir sie fast um die Hälfte gekürzt und sehr radikal zurückgeschnitten. Ich hätte schon Angst, daß sie kahl bleiben, aber sie haben sich wieder erholt und sehen tatsächlich ganz ok aus. Der Buchs soll im Frühjahr raus, weil ich die Nase voll vom Zünsler habe. Statt dessen kommt ein Staketenzaun hin.
    Meine Lieblingshecke ist eine bunte und abwechslungsreiche Naturhecke aus heimischen Sträuchern, für die ich leider keinen Platz habe. Aber eine Felsenbirne krieg ich noch unter!

  • Antworten
    Alex
    4. November 2018 at 1:38

    Bei uns soll die Hecke nicht höher als 1,25 m werden, in der Praxis halten sich viel nicht daran. Ich habe damit kein Problem, konnte dadurch schon viele Nachbarn kennenlernen. 🙂

  • Antworten
    Melanie R
    4. November 2018 at 18:02

    Ich habe keinen Schrebergarten mehr, sondern einen direkt am Haus. Mehr als 40 Meter, deshalb würde ich mich freuen über so eine Schere.
    Mein Lieblings ist momentan die Thuja smaragd

    LG, Melanie

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